Die TAZ, die RWTH, Diversity und dass diese (nix) miteinander zu tun haben

Die TAZ ist für mich ein sehr gutes Beispiel für die aufgeklärte deutsche Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die sich in Teilen über Thilo Sarrazin und einigen seiner Ideen aufregt. Meine Vermutung ist, dass die TAZ und dessen Lesenden nicht die Fan Gemeinde von Sarrazin stellt.

Ich musste am 24. April 2010 leider klar feststellen, dass die TAZ in ihrer klaren Umgang mit Diversity kaum besser ist als das Schlimmste was ich mir vorstellen kann. Am 24. April 2010 war der große TAZ Geburtstag mit dem tazLab zum Thema Bildung: Welche Universität wollen wir? Die TAZ hatte viele Gäste eingeladen und auch 79 Teilnehmende die Vorträge gehalten haben und an Podiumsdiskussionen teilgenommen haben. Und da geht es los J Was ich sagen kann ist, dass das Thema Gender die TAZ verstanden hat. Von den 79 waren 39 Frauen und 40 Männer, wenn ich mich nicht verzählt habe. Bei den 79 sind auch einige TAZ Mitarbeitende dabei. Jetzt kommt meine Lieblingszahl: 2 . Genau zwei Leute haben einen offensichtlichen Migrationshintergrund. Eine Ausländerin aus Kenia, die in Berlin promoviert (Emily Ngubia Kuria) und ein Redakteur mit Migrationshintergrund der Taz (Felix Lee). Das sind die zwei Menschen, die ich klar erkennen kann, natürlich kann noch jemand einen französischen Pudel zuhause haben oder so, aber die anderen 77 scheinen schon sehr westlich aka deutsch.

Thema der Veranstaltung nochmal: „Welche Universität wollen wir?“ . Was will diese Auswahl der Teilnehmenden einem sagen? Ich denke die Auswahl ist ohne böse Absicht geschehen, aber einfach aus dem Herzen heraus. Grade an Universitäten sind MigrantenInnen und AusländerInnen viel stärker vertreten als in der freien Wirtschaft. Das ist die Domain wo Menschen mit einem Migrationshintergrund noch Karriere machen können. Und dort findet die weltoffene TAZ nur zwei (eine, da der andere ja schon bei der TAZ arbeitete) Leute, die sie einladen kann zu dem Thema. Was sagt uns das über unsere Gesellschaft? Auf der einen Seite die Nase rümpfen über die „88“ aber auf der anderen selber 77 zu 2 einladen. Bei den restlichen Gästen und Publikum hätte die Quote ja anders sein können. Nein, war nicht so. Es waren wirklich wenige MigrantenInnen und AusländerInnen Vorort. Wie die Ironie das will waren die ganzen Servicekräfte MigrantenInnen und AusländerInnen. Die Elite des aufgeklärten Bürgertums feiert sich und die TAZ zu klängen einer Band und lässt sich gerne von ihren MigrantenInnen und AusländerInnen (Servicekräften) bedienen. Oh köstlich wurde es, dass die Arbeiter aus Afrika den Müll nur rausgebracht haben und in der Küche gearbeitet haben. Das Gute ist keinem ist das Aufgefallen oder fand die Situation auffällig. Den es ist natürlich im eigenen Dunstkreis zu sein. Reden und schreiben kann man viel über Vielfalt, aber als erstes kümmert man sich doch lieber um die eigene Leute. Ich habe an dem Abend auch Ministerin Schavan darauf angesprochen, sie wusste auch keine Lösung und meinte wir müssten daran arbeiten. Von einer Ministerin habe ich natürlich auch wenig anderes erwartet, aber von der TAZ schon mehr.

Unser Rektor war natürlich auch Gast gewesen bei dem TAZ Geburtstag und auf dem Podium. Damit können wir eine Brücke schlagen, dass das Verhalten nicht untypisch ist. Hier an der RWTH gibt es auch diverse Programme für Erhöhung der Frauenquotte in Bereichen wo sie schwach ist. Die RWTH ist „Preisträgerin des Deutschen Diversity Preises 2011“ (Augenmerk liegt auf PreisträgerIN). Mir ist bis jetzt kein Projekt bekannt, der sich hier an der RWTH mit Diversity und MigrantenInnen beschäftigt. Das ist auch so schwer zu erheben, war bis jetzt die Aussage dazu. Geschlecht ist einfach fest zustellen, aber wer ist schon ein Migrant?; das ist doch schwer zu klären. Und die eigene Kusine, Bruder und Nichte sind auch keine Migranten, lieber die erstmals fördern um die anderen mit den schwarzen Haaren und Haut kümmern wir uns wenn der Druck groß genug wird.

 

 

Und das ist natürlich ein Bericht was meine Meinung wieder gibt und nicht die meines Arbeitgebers, die RWTH Aachen University und damit dem Land NRW und sicher auch der Bund irgendwie 😉 und in Zukunft wird sicher auch mehr Fakten erhoben. Eine gewisse Polemik ließ sich nicht vermeiden in dem Artikel, ich werde mich bessern.

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Mehrere TK & Informatik HiWis gesucht

Dein zukünftiges Team:

Wir sind ein Forschungs- und Entwicklungs-Team, das sich mit Mobile & Cloud Software Engineering beschäftigt. Wir sind am Lehrstuhl Software Engineering (Informatik 3) angesiedelt. Aktuell beschäftigen wir uns mit:

  • Augmented Reality Anwendungen /Games (Android, Kinect, WP7)
  • Cloud Infrastrukturen für personalisierte mobile Dienste & Anwendungen
  • IT-Anwendungen & Services für Mobilität Konzepte der Zukunft
  • Secret Project

Wir suchen HiWis die jeweils verschiedene Interessen haben und unterschiedliche Aufgaben übernehmen sollen.

Deine möglichen Aufgaben:

  • Entwicklung von Applikation mit gängigen, sowie eigenen Tools und Frameworks
  • Design und kreative Gestaltung von Oberflächen und Interaktionen
  • Konzipierung und Realisierung von Apps und neuen Augmented Reality Anwendungen
  • Analyse und Erstellung von Nutzer- und Systemanforderungen
  • Erstellung und Durchführung von Nutzertests, Studien

Dein Profil:

Du willst Fähigkeiten in einem oder mehreren der folgenden Themen auf- & ausbauen:

  • Augmented Reality, Kinect, Computer Graphik, Bildbearbeitung
  • Konzipierung, Design von interaktiven mobilen und web Systemen
  • Entwicklung von Applikationen für Android, iOS, WP7, Cloud etc.
  • Requirement-Engineering

Damit wir uns im Team neben den Projekten auch unterhalten und Ideen entwickeln können, wäre es gut, wenn Du Interesse an einigen der hier genannten Dinge hast:

  • Herr der Ringe, Ritter der Kokosnuss, Game of Thrones
  • Big Bang Theory, How I Met Your Mother, Sex and the City, Dexter
  • Comics z.B. Batman, Punisher, Wolverine
  • Battlefield, GTA, CS, StarCraft
  • Star Trek, Star Wars
  • Fifa, ProEvo, Rock Band/ Guitar Hero

Unser Angebot:

  • Ab 10h pro Woche Arbeitszeit, flexible gestaltbar
  • Bei uns gibt es Club-Mate, Wasser und Nespresso usw.

Schicke Deine Bewerbung bitte an

Mostafa Akbari per E-Mail: akbari@cs.rwth-aachen.de

Ausschreibung als PDF hier

Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach der Richtlinie für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte. Die RWTH ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Wir wollen an der RWTH Aachen besonders die Karrieren von Frauen fördern und freuen uns daher über Bewerberinnen. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

BIl Cloud Computing http://en.wikipedia.org/wiki/Cloud_computing

Schneiderei eine gute Dienstleistung

Ich weiß jetzt wie es sein kann, dass es so viele Schneidereien  in Aachen gibt. Bis heute habe ich mich darüber gewundert. Nun habe ich es verstanden. Meine lieblings Winterjacke war nach (mindestens) 10 harte Winter hin. Einige Löcher und Risse müssten geflickt werden. Der ganze Spaß kostet nur 10€ bei meiner Schneiderin. Top!  Ab jetzt bringe ich alles zum SchneiderIn sobald es etwas kleines zum reparieren oder flicken. Übrigens ich hätte erwartet, dass die Arbeit an der Jacke ca. 25€ kostet. Mehr hätte ich sicher auch bezahlt für die Wiederherstellung der Jacke.

Software-Entwicklung vs. Software Interaction/ Design

Dieser Beitrag dient der eigenen Reflektion und kann in der nächsten Zeit noch verändert und verbessert werden. Dieses ist quasi nur ein erster Entwurf des Textes. Trotzdem sind Kommentare erwünscht

Mir ist in den letzten Jahren immer mehr aufgefallen, dass wir in der Software-Entwicklung Probleme haben mit Wordings in dem Bereich. In den letzten Jahren haben sich neue Softwareentwicklungs-Methoden und das Bewusstsein für Usability und User Interface Design sich weiter durchgesetzt.

Eine etwas grobe Beschreibung des Vorgehens ist das Design Implement Analyse (DIA)-Cycle. Das ist bei einigen Informatik Lehrstühlen an der RWTH Aachen das Vorgehen bei den Diplomarbeiten. In einigen Fällen wird auch „nur“ Design Prototype Evaluate Cycle (DPE) durchlaufen.

Diese Vorgehen sind vergleichbar mit den Entwicklungsstufen nach Logical User-Centered Interactive Design Methodology von Cognetics Coporation, Princton Junction, New Jersy (Kreitzberg, 1996):

Stufe 1: Entwicklung des Produkt-Konzeptes

Stufe 2: Durchführung von Forschungs- und Bedarfsanalysen

Stufe 3: Design-Konzepte und Prototypen mit zentral wichtigen Screens

Stufe 4: Wiederholung Design mit Verfeinerungen

Stufe 5: Implementierung der Software

Stufe 6: Sicherstellung des Supports beim Rollout

Diese Stufen sind angedacht für das ausrollen von Software in der „Wirtschaft“ nach Ben Schneiderman.

Ich sehe nur ein Problem, dass Stufe 5 eine eigene komplexe Stufe ist, die Ihre eigene Methodik erfordert. Das heißt an der Stelle muss ein eigenes Vorgehen Methodisch eingeführt werden. Die Implementierung von Software besteht schon an sich aus mehreren Stufen.

Persönlich finde ich für Web und mobile Development z.B.: Feauter-Driven-Development, Test-Driven-Development usw. geeignet.

In vielen Abschlussarbeiten oder Projekten wird momentan meist nur DIA oder DPE als Methode angewendet oder eins der Software Entwicklungsmethoden. Eine sinnvolle Kombination findet meist nicht statt, weil sehr viele die sich für DIA oder DPE entscheiden, denken dass sie eine Software-Entwicklungsmethode anwenden.

Ich tendiere inzwischen zu Software Product Development als das Ganze zu betrachten, welches unterteilt ist in: Design und Software Entwicklung. Im Design sind Dinge wie Produkt-Idee, Software(Produkt)-Konzept, Erstellung von Szenarien und Personas, Interaction Design, User Interface Design, Usability-Testing usw. Im zweiten Feld sind Dinge wie Anforderungs-Analyse, Use-Case-Entwicklung, Software Architektur, Software-Implementierung, Software-Test angebracht.

In einigen Agilen-Software-Dev. Teams gibt es Überschneidungen in den einzelnen Tätigkeiten. Die jeweiligen Aufgaben sind auch nicht immer ganz sequenziell an zusehen. Usability-Tests können noch einmal mit dem fertigen Software-Produkt durchgeführt werden.

Wichtig ist, dass grade bei Abschlussarbeiten die Studierenden wissen an welchem Punkt sie mit ihrer Arbeit ansetzen und auch die Betreuer wissen, was sie von dem Studierenden wollen. Oft wird ein Mischmasch gemacht und als „evolutionäres“ Vorgehen bezeichnet.

Hier sollte ein Blick in Unternehmen geworfen werden die momentan Software mit hoher Qualität und Joy of Use ausliefern. In diesen Firmen gibt es meist eine klare Trennung zwischen Konzept, Design und Implementierung. Für jeden Bereich werden Spezialisten eingesetzt. Informatiker sind meist oder durchgängig im Implementierungsbereich. Für die anderen Bereiche gibt es meist aus anderen Disziplinen begabtere und besser ausgebildete Menschen.

Gehalt Wissenschaftliche Mitarbeiter nach TV-L 13 und Lehrer nach A13 in NRW

Da sehr viele Anfragen auf mein Blog kommen die nach dem Gehalt von wissenschaftlichen Mitarbeitern fragen, denke ich mir ein eigener Eintrag zu dem Thema wäre angemessen.

Ich gehe von der Annahme aus, dass der oder die Person Lohnsteuerklasse I hat und keine Kinder. Die Berechnungen gehen vom Startgehalt auf der Stufe 1 aus. Ich habe angenommen, dass der Krankenkassenbeitrag bei 15,0% liegt. Bei der TK ist der momentan z.B. bei 15.5%. Die Tabelle ist auch nach dem Stand von 01.04.2011

50% halbtags Stelle 100% volle Stelle
Jahreseinkommen 18663.06€ 37326.12 €
Jahressonderzahlung 777.63€ 1555.26€
Jahres Brutto 19440.69€ 38881.38€
Monatlich Brutto durchschn. 1620.05€ 3240.11 €
     
Grundgehalt monatlich 1555.26€ 3110.51€
Netto Gehalt monatlich 1110.79€ 1937.25 €
Abgaben ca. 29.3% 38.2%

In den Abgaben sind so Dinge wie Lohnsteuer, Soli, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherungen.  Die Zahlen können etwas variieren je nachdem, ob man Kirchensteuerzahlt oder einen niedrigeren Krankenkassenbeitrag hat. Das Gehalt kann in den einzelnen Bundesländern auch etwas anders sein.

Ich habe diesmal noch die Gehaltstabelle für Lehrerinnen und Lehrer aufgestellt. Diese gilt für Gymnasiallehrer ohne Sonderzulagen beim Einstig in NRW. Tarifgruppe A13. Man muss hier beachten, dass Lehrende sich selbst privat krankenversichern müssen. Hier habe ich nachgeschaut, würde eine gute Versorgung ca. 190 € pro Monat kosten für einen Verbeamteten Lehrenden. Beamtinnen und Beamte bekommen noch eine Pension im Ruhestand.

50% halbtags Stelle 100% volle Stelle
Jahreseinkommen 18945.60 € 37891.20 €
Jahressonderzahlung + Stellenzulage 496.91€ + 465.30 € 970.55€ + 930.60 €
Jahres Brutto 19907.81 € 39792.35 €
Monatlich Brutto durchschn. 1658.98 € 3316.02 €
     
Grundgehalt monatlich 1578.80 € 3235.15 €
Netto Gehalt monatlich 1459.42 € 2568.13€
Abgaben ca. 10.2% 21.0%

Das Gehalt bei E13 und A13 sehen recht gleich aus im Bruttobereich. Durch die geringen Abgaben der Verbeamteten erreichen sie einen deutlich höheren Monatsnetto. Bei Lehrenden kommt noch dazu, dass sie recht schnell Zulagen erlangen können für weitere Aufgaben die sie an der Schule übernehmen oder z.B. ein Studienseminar leiten. Dann geht das Gehalt noch sehr gut nach oben. Mit steigender Berufserfahrung steigt auch das Gehalt bei den Lehrenden.

Ich hoffe ich habe den Suchern nach Informationen etwas weitergeholfen. Meine Berechnungen habe ich mit Hilfe der Webseite http://oeffentlicher-dienst.infogemacht. Dort kann jeder an sich angepasst sein Gehalt ausrechnen. Eine sehr schöne Seite. Denke Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann klappt es ganz gut.

why the bridge building analogy fails and the war analogy succeeds from Effective UI Book

Ich habe ein kurzen Text aus einem Buch abgetippt. Es beschreibt die Situation/Prozess der Softwareentwicklung. Hier bei handelt es sich um Softwareentwicklung für Lösungen die von Menschen bedient werden. Das Buch Effective UI kann ich nur empfehlen bis jetzt. Es geht weniger um gutes Design, als gute Software. Grade im Bereich Web und Mobile kann das Buch einigen Entwicklerinnen und Entwicklern helfen. Das Besondere ist, dass es nicht wie andere Bücher bla bla nur über hochtrabende Methoden spricht und wie alles Apfel Like wird. Es behandelt das Thema schon recht pragmatisch und richtet sich an Entwicklungs-Teams in Unternehmen oder auch SE-Consultants.

To demonstrate how uncertainty and the unknown are inevitable components of a software development project, we`ll examine why the bridge building analogy fails and the war analogy succeeds. But even with the aid of analogies, it`s extremely difficult to explain why uncertainty and the unknown are unavoidable to someone who’s never been in the trenches of a software development project. Much of the understanding comes from seeing how design, creativity, and inspiration factor into every aspect of building an application. It also comes from having seen how false certainty, and the demand for it, can cause failure and lead to poorly designed products. It`s difficult to explain or prove this fact expect to state it this way for now: you understand your project far less than you think you do.

And so do your stakeholders, by the way. For your project to be successful, you need to cultivate in yourself and in your stakeholders a certain humility and a recognition that, for as much as you know, you know very little, and that the essence of the project is to investigate and solve a complex problem and not simply to implement a known solution. Embracing this humility of unknowing isn`t a resignation to defeat or admission of weakness, but rather is a state of wisdom required to allow you to succeed.

[…]

Everything required to design a bridge to a valley is knowable in advance and can be planned to an extremely high level of accuracy before construction begins. All of the important goals, variables, and constraints can be accurately obtained before design begins.

[…]

Once those key considerations have been discovered, the design of the project begins and can be entirely completed before construction starts. With accurate and complete design in hand, construction is then all about ensuring the pieces all come together as designed. Construction is not concerned with any remaining questions about design and isn`t burdened by the risk that the design will change during the course of construction.

By contrast, a general preparing for a battle can estimate the strength and disposition of his forces, the resources and capabilities available to him, the attitudes an aptitudes of his commanders in the field, the lay of the battlefield, the strategic goals of the battle, the state of the enemy`s forces, and the parameters for success. He also has history and personal experience to help him intuit how events will unfold. Based on this knowledge, he can formulate a plan for the battle.

But this plan, no matter how carefully devised, is inherently incomplete and imprecise. It is wholly premised on estimates of the conditions before the battle and entirely ignorant of the unforeseen conditions that arise during the battle. These unforeseen conditions are based as much on vagaries of weather, emotion, chance, and uncertainty as they are on even the best-laid plan. This reality is the basis for the famous quote:

No battle plan survives first contact with the enemy. – Helmut von Moltke

The same is true for software development. No matter how well you think you understand the domain and no matter how earnestly you`ve thought through the requirements, there is still great uncertainty in the original facts ans premises and a vast depth of the unknown still awaiting you. As with battle, the outcome will be determined at least as much by what comes during the course of the project as by what comes before it.

[…]

Hier der amazon Link: http://www.amazon.de/Effective-UI-Building-Experience-Software/dp/059615478X und noch der „native shop“ oreilly.com/shop/

Workshop Mobile Learning

Call for Papers / Call for Videos

Workshop Mobile Learning

„Einsatz mobiler Endgeräte im Lernen, Wissenserwerb sowie der Lehr-/Lernorganisation“

im Rahmen der 9. e-Learning Fachtagung Informatik – DeLFI 2011 5.-8. September 2011 – Dresden

http://ws-mobile-learning.blogspot.com/

Themenbereiche

Eine nicht ausschließende Auswahl möglicher Themenbereiche umfasst:

  • Technologien und Plattformen für mobiles Lernen
    • Mobiler Zugriff auf Lerninhalte und organisatorische Informationen
    • Kontextbestimmung und Nutzung im mobilen Lernen
    • Vertrauen und Zuverlässigkeit / Empfehlungssysteme / Qualitätsmanagement
    • Skalierbarkeit von Infrastrukturen
  • Anbindung von mobilem Lernen an andere Systeme
    • Anbindung an Web basierte Plattformen (LMS; E-Portfolio)
    • Anbindung an Community Dienste
    • Anbindung an Soziale Netzwerke
    • Realisierung von mobilem Lernen in der Community
  • Gestaltung von Interaktionsschnittstellen im Mobile Learning
    • Innovative Interaktionstechniken für mobile Endgeräte im Lernen und der
    • Lernorganisation
    • Spiele, Simulationen und Augmented Reality für mobiles Lernen
    • Gestaltung von Medien für mobiles Lernen
  • Szenarien und Anwendungen für den Einsatz von mobilen Endgeräten im Lernen und der Lernorganisation
    • Mobile Learning an der Hochschule
    • Mobile Learning in der Schule
    • Mobile Learning in der beruflichen Bildung
    • Mobile Learning im individuellen, lebenslangen Lernen
    • Gestaltung von neuen Anwendungen
    • Organisatorische Einbettung
  • Didaktik und Wirksamkeit von Mobile Learning
    • Erfahrungsberichte zum Einsatz von mobilen Endgeräten im Lernen
    • Wirksamkeit und Lernerfolge von Mobile Learning Anwendungen
    • Didaktische Modelle und Rahmenbedingungen für den Einsatz von mobilen Endgeräten
    • Prüfungen und Leistungsnachweis im mobilen Lernen

Einreichung von Beiträgen zu Forschungsergebnissen

Interessenten für Beiträge können diese in Form eines bis zu 6-seitigen Artikels zu den zuvor genannten Themengebieten bis Anfang Juni einreichen. Der endgültige Termin wird baldmöglichst bekanntgegeben Es ist das LNI Format http://www.giev.de/service/publikationen/lni/ zu verwenden. Die Beiträge sind in vollständiger Fassung als pdf-Datei (mit Grafiken in einer Punktdichte von mindestens 300 dpi) einzureichen über das Konferenzmanagementsystem easychair.

https://www.easychair.org/conferences/?conf=wsmobilelearning2011.Die Einreichungen werden vom Programmkomitee begutachtet.

Einreichung von Videos zu Konzepten, Prototypen und Anwendungsbeispielen

Interessenten für Videos werden gebeten, das unter www. zur Verfügung stehende ausgefüllte Formular bis zum 15. Juli ebenfalls über das Konferenzmanagementsystem https://www.easychair.org/conferences/?conf=wsmobilelearning2011 einzureichen. Über die Bereitstellung des Videos werden wir sie dann informieren.

Workshopleitung

Gesamtorganisation: Christoph Rensing (TU Darmstadt)

Schwerpunkt wissenschaftliche Beiträge und Co-Organisation: Ulrike Lucke (Universität Potsdam), Ulrik Schroeder (RWTH Aachen University)

Schwerpunkt Konzepte und Anwendungen (Videos): Mostafa Akbari (RWTH Aachen University), Claudia Bremer (Goethe Universität Frankfurt)

Organisation und Ablauf des Workshops

Der Workshop wird als ganztägige Veranstaltung im Rahmen der DeLFI 2011 durchgeführt. Alle Teilnehmer sollen aktiv am Workshop partizipieren, sei es durch die Präsentation von Forschungsergebnissen, sei es durch die Vorstellung von Videos oder die gemeinsame Diskussion. Die wissenschaftlichen Beiträge des Workshops werden in einem Workshop-Band elektronisch (mit ISBN/ISSN) veröffentlich. Die ausgewählten Videos werden auf einem Video Portal einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Termine

04.7. Deadline für Paper Einreichungen
15.7. Deadline für Video Einreichungen
22.7. Benachrichtigung über die Annahme Paper
01.8. Benachrichtigung über die Annahme Videos
03.8. Abgabe der druckfertigen Fassung Paper