NASA möchte an Augmented Reality forschen für die Arbeitswelt

NASA möchte an Augmented Reality für Trainings und operativem Betrieb forschen. Hierfür sucht die NASA nun Partner.

Das Thema um Augmented Reality und Smartglass ist in den USA schon angekommen. Hier in Deutschland ist es noch nicht ganz so weit. Mit Industrie 4.0 sind sehr viele Betriebe offener für neue Technologien, aber immer noch zurück haltend. Ich bin gespannt, wann es den ersten BMBF oder BMWI Call zu dem Thema Augmented Reality in der Industrie geben wird.

Beschreibung des Forschungantrags der NASA klingt wie folgt:

„The National Aeronautics and Space Administration (NASA) Johnson Space Center (JSC) is seeking parties interested in collaborative development and mature technologies required for NASA’s future missions and to enhance life on Earth. JSC is looking to partner on the development of broadly applicable technologies as a means to accelerate technology development and strengthen commercialization of federally-funded research and development.

JSC seeks to advance Augmented Reality (AR)-based operations and training capabilities within these domains. Successful NASA JSC human spaceflight missions depend on execution of well-defined operational plans. Astronaut and ground control teams receive extensive training in the procedures required to carry out those plans and then execute those procedures during the mission. As electronic procedures replace paper checklists and longer duration missions are considered, there is a need for software technology to lead the way.

Technology:

  • Specific domain expertise and interest areas include:
  • AR technology combined with electronic procedures;
  • Electronic procedures and AR authoring tools for training and performance support;
  • Just-In-Time Training (JITT);
  • Distributed AR team training;
  • AR system architecture development for distributed computing paradigms;
  • Machine vision for registration;
  • Radio Frequency Identification (RFID) localization and logistics management;
  • Wearable computing and sensor fusion technology for Automation and Robotics (A&R); and
  • A&R interactive control of virtual and real objects with gesture, voice and haptic devices.“2

http://www.spaceref.com/news/viewsr.html?pid=45164

Ich bin froh, dass wir mit bitstars als StartUp wohl auf dem richtigen Weg sind. Meine Hoffnung ist weiterhin, dass die 4te Industrielle Revolution nicht an Deutschland vorbei geht.

Wer sich kurz eine Vorstellung von AR z.B. bei einem Wartungsszenario machen möchte findet hier ein kurzes Video :

 

 

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„Buzz-Word“ Industrie 4.0 wird immer mehr mit Leben gefüllt

Im letzten Beitrag habe ich die „Definition“ von Industrie 4.0 nach Wikipedia zitiert. In dem Bereich tut sich aktuell einiges. Das „Buzz-Word“ Industrie 4.0 und die vierte industrielle Revolution werden immer mehr mit Leben gefüllt. Gerade war die CeBit und wir steuern direkt auf die Hannover Messe zu. Bei meinem Besuch der CeBit konnten ich mit unseren Freunden und Partner auf der Suche nach Industrie 4.0 das eine oder andere entdecken. Wir entdeckten, dass Industrie 4.0 ist im Kommen aber nicht (nur) getrieben von den Großen sondern von Start-ups und Neu-Gründungen. Unser Gefühl rund um Industrie 4.0 spiegelt sich auch in der Presse wieder. „Nach wie vor fehle eine klare Antwort, woher das Wachstum kommen solle,[…] „Allein durch Automobile und Maschinenbau wächst Europa nicht“. Eine junge IT-Industrie könne dieses Wachstum bringen.“[1] Das sieht gut aus für Start-ups die aus dem Software Engineering Bereich kommen. Die Forschenden und Gründer aus den praktischen Disziplinen der Informatik werden in den nächsten Jahren einen Boom erleben. „Big Data, Machine-to-Machine-Kommunikation, das Internet der Dinge, Industrie 4.0- die großen Reitzthemen der Messe machen eines deutlich: Die Fertigungsindustrie und die IKT-Branche umgaren einander wie Brautleute.“ Das wird von der Bitkom bestätigt „81% der IT-und Telekommunikationsunternehmen glauben, dass Industrie 4.0 ein wichtiges Geschäftsfeld wird“ sagt Martina Koedritz, Präsidiumsmitglied des Branchenverbands Bitkom. [1]
Das Thema wurde im Rahmen der CeBit von der Kanzlerin und anderen wichtigen Industrie Chefs auf die Agenda für die nächsten Jahre gesetzt. „‘Das Internet hat sich in der realen Industriewelt eingenistet‘, weiß die Physikerin und meint damit alles, was unter dem Stichwort „Industrie 4.0“ oder auch Internet der Dinge“ zusammengefasst wird.“ [2] Hier wurde ebenfalls der Fokus auf Start-ups und ihrer Innovationskraft gelegt. „Cloud-Computing stellt bereits Start-ups eine Rechenpower zur Verfügung, die bislang nur Global Player hatten. Crowdsourcing gibt ihnen die Möglichkeit, schnell und weltweit Entwicklungsteams zu bilden.[…] „Die IT-Industrie, besonders die Consumer-IT, setzt nun Maßstäbe. Deren Innovationen eröffneten anderen Branchen völlig neue Produktionsprozesse und Möglichkeiten.“ Tom Enders, Chef EADS. […] Er rief zu einer branchenübergreifenden Zusammenarbeit auf, um die Innovationslücke zu verringern.“[2]
Nun bin ich gespannt was die Hannover Messe in diese Richtung für Impulse mit sich bringt.

[1]CeBit 2013: IT-Branche lädt Industrie zur Traumhochzeit VDI nachrichten 8.03.2013 rus
[2]Der neue Wirtschaftstrend: Shareeconomy VDI nachrichten 8.03.2013 Nr.10 rus/jdb/rb/har

Was ist Industrie 4.0?

Industrie 4.0 ist ein Zukunftsprojekt in der Hightech-Strategie der Bundesregierung, mit dem die Informatisierung der klassischen Industrien, wie z.B. der Produktionstechnik, vorangetrieben werden soll. Das Ziel ist die intelligente Fabrik (Smart Factory), die sich durch Wandlungsfähigkeit, Ressourceneffizienz und Ergonomie sowie die Integration von Kunden und Geschäftspartnern in Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse auszeichnet. Technologische Grundlage sind Cyber-physische Systeme und das Internet der Dinge.

Die Bezeichnung „Industrie 4.0“ soll die vierte industrielle Revolution zum Ausdruck bringen. Die erste industrielle Revolution bestand in der Mechanisierung, darauf folgten die Massenfertigung und daran anschließend der Einsatz von Elektronik zur Automatisierung der Produktion. Der Begriff wurde erstmals 2011 zur Hannovermesse in die Öffentlichkeit getragen. Im Oktober 2012 wurden der Bundesregierung Umsetzungsempfehlungen des Arbeitskreises Industrie 4.0 der Promotorengruppe Kommunikation der Forschungsunion unter Vorsitz von Siegfried Dais (Robert Bosch GmbH) und Henning Kagermann (acatech) übergeben.

Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Industrie_4.0 (Permanenterlink http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Industrie_4.0&oldid=114828686)

Mehrere TK & Informatik HiWis gesucht

Dein zukünftiges Team:

Wir sind ein Forschungs- und Entwicklungs-Team, das sich mit Mobile & Cloud Software Engineering beschäftigt. Wir sind am Lehrstuhl Software Engineering (Informatik 3) angesiedelt. Aktuell beschäftigen wir uns mit:

  • Augmented Reality Anwendungen /Games (Android, Kinect, WP7)
  • Cloud Infrastrukturen für personalisierte mobile Dienste & Anwendungen
  • IT-Anwendungen & Services für Mobilität Konzepte der Zukunft
  • Secret Project

Wir suchen HiWis die jeweils verschiedene Interessen haben und unterschiedliche Aufgaben übernehmen sollen.

Deine möglichen Aufgaben:

  • Entwicklung von Applikation mit gängigen, sowie eigenen Tools und Frameworks
  • Design und kreative Gestaltung von Oberflächen und Interaktionen
  • Konzipierung und Realisierung von Apps und neuen Augmented Reality Anwendungen
  • Analyse und Erstellung von Nutzer- und Systemanforderungen
  • Erstellung und Durchführung von Nutzertests, Studien

Dein Profil:

Du willst Fähigkeiten in einem oder mehreren der folgenden Themen auf- & ausbauen:

  • Augmented Reality, Kinect, Computer Graphik, Bildbearbeitung
  • Konzipierung, Design von interaktiven mobilen und web Systemen
  • Entwicklung von Applikationen für Android, iOS, WP7, Cloud etc.
  • Requirement-Engineering

Damit wir uns im Team neben den Projekten auch unterhalten und Ideen entwickeln können, wäre es gut, wenn Du Interesse an einigen der hier genannten Dinge hast:

  • Herr der Ringe, Ritter der Kokosnuss, Game of Thrones
  • Big Bang Theory, How I Met Your Mother, Sex and the City, Dexter
  • Comics z.B. Batman, Punisher, Wolverine
  • Battlefield, GTA, CS, StarCraft
  • Star Trek, Star Wars
  • Fifa, ProEvo, Rock Band/ Guitar Hero

Unser Angebot:

  • Ab 10h pro Woche Arbeitszeit, flexible gestaltbar
  • Bei uns gibt es Club-Mate, Wasser und Nespresso usw.

Schicke Deine Bewerbung bitte an

Mostafa Akbari per E-Mail: akbari@cs.rwth-aachen.de

Ausschreibung als PDF hier

Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach der Richtlinie für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte. Die RWTH ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Wir wollen an der RWTH Aachen besonders die Karrieren von Frauen fördern und freuen uns daher über Bewerberinnen. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

BIl Cloud Computing http://en.wikipedia.org/wiki/Cloud_computing

Software-Entwicklung vs. Software Interaction/ Design

Dieser Beitrag dient der eigenen Reflektion und kann in der nächsten Zeit noch verändert und verbessert werden. Dieses ist quasi nur ein erster Entwurf des Textes. Trotzdem sind Kommentare erwünscht

Mir ist in den letzten Jahren immer mehr aufgefallen, dass wir in der Software-Entwicklung Probleme haben mit Wordings in dem Bereich. In den letzten Jahren haben sich neue Softwareentwicklungs-Methoden und das Bewusstsein für Usability und User Interface Design sich weiter durchgesetzt.

Eine etwas grobe Beschreibung des Vorgehens ist das Design Implement Analyse (DIA)-Cycle. Das ist bei einigen Informatik Lehrstühlen an der RWTH Aachen das Vorgehen bei den Diplomarbeiten. In einigen Fällen wird auch „nur“ Design Prototype Evaluate Cycle (DPE) durchlaufen.

Diese Vorgehen sind vergleichbar mit den Entwicklungsstufen nach Logical User-Centered Interactive Design Methodology von Cognetics Coporation, Princton Junction, New Jersy (Kreitzberg, 1996):

Stufe 1: Entwicklung des Produkt-Konzeptes

Stufe 2: Durchführung von Forschungs- und Bedarfsanalysen

Stufe 3: Design-Konzepte und Prototypen mit zentral wichtigen Screens

Stufe 4: Wiederholung Design mit Verfeinerungen

Stufe 5: Implementierung der Software

Stufe 6: Sicherstellung des Supports beim Rollout

Diese Stufen sind angedacht für das ausrollen von Software in der „Wirtschaft“ nach Ben Schneiderman.

Ich sehe nur ein Problem, dass Stufe 5 eine eigene komplexe Stufe ist, die Ihre eigene Methodik erfordert. Das heißt an der Stelle muss ein eigenes Vorgehen Methodisch eingeführt werden. Die Implementierung von Software besteht schon an sich aus mehreren Stufen.

Persönlich finde ich für Web und mobile Development z.B.: Feauter-Driven-Development, Test-Driven-Development usw. geeignet.

In vielen Abschlussarbeiten oder Projekten wird momentan meist nur DIA oder DPE als Methode angewendet oder eins der Software Entwicklungsmethoden. Eine sinnvolle Kombination findet meist nicht statt, weil sehr viele die sich für DIA oder DPE entscheiden, denken dass sie eine Software-Entwicklungsmethode anwenden.

Ich tendiere inzwischen zu Software Product Development als das Ganze zu betrachten, welches unterteilt ist in: Design und Software Entwicklung. Im Design sind Dinge wie Produkt-Idee, Software(Produkt)-Konzept, Erstellung von Szenarien und Personas, Interaction Design, User Interface Design, Usability-Testing usw. Im zweiten Feld sind Dinge wie Anforderungs-Analyse, Use-Case-Entwicklung, Software Architektur, Software-Implementierung, Software-Test angebracht.

In einigen Agilen-Software-Dev. Teams gibt es Überschneidungen in den einzelnen Tätigkeiten. Die jeweiligen Aufgaben sind auch nicht immer ganz sequenziell an zusehen. Usability-Tests können noch einmal mit dem fertigen Software-Produkt durchgeführt werden.

Wichtig ist, dass grade bei Abschlussarbeiten die Studierenden wissen an welchem Punkt sie mit ihrer Arbeit ansetzen und auch die Betreuer wissen, was sie von dem Studierenden wollen. Oft wird ein Mischmasch gemacht und als „evolutionäres“ Vorgehen bezeichnet.

Hier sollte ein Blick in Unternehmen geworfen werden die momentan Software mit hoher Qualität und Joy of Use ausliefern. In diesen Firmen gibt es meist eine klare Trennung zwischen Konzept, Design und Implementierung. Für jeden Bereich werden Spezialisten eingesetzt. Informatiker sind meist oder durchgängig im Implementierungsbereich. Für die anderen Bereiche gibt es meist aus anderen Disziplinen begabtere und besser ausgebildete Menschen.

why the bridge building analogy fails and the war analogy succeeds from Effective UI Book

Ich habe ein kurzen Text aus einem Buch abgetippt. Es beschreibt die Situation/Prozess der Softwareentwicklung. Hier bei handelt es sich um Softwareentwicklung für Lösungen die von Menschen bedient werden. Das Buch Effective UI kann ich nur empfehlen bis jetzt. Es geht weniger um gutes Design, als gute Software. Grade im Bereich Web und Mobile kann das Buch einigen Entwicklerinnen und Entwicklern helfen. Das Besondere ist, dass es nicht wie andere Bücher bla bla nur über hochtrabende Methoden spricht und wie alles Apfel Like wird. Es behandelt das Thema schon recht pragmatisch und richtet sich an Entwicklungs-Teams in Unternehmen oder auch SE-Consultants.

To demonstrate how uncertainty and the unknown are inevitable components of a software development project, we`ll examine why the bridge building analogy fails and the war analogy succeeds. But even with the aid of analogies, it`s extremely difficult to explain why uncertainty and the unknown are unavoidable to someone who’s never been in the trenches of a software development project. Much of the understanding comes from seeing how design, creativity, and inspiration factor into every aspect of building an application. It also comes from having seen how false certainty, and the demand for it, can cause failure and lead to poorly designed products. It`s difficult to explain or prove this fact expect to state it this way for now: you understand your project far less than you think you do.

And so do your stakeholders, by the way. For your project to be successful, you need to cultivate in yourself and in your stakeholders a certain humility and a recognition that, for as much as you know, you know very little, and that the essence of the project is to investigate and solve a complex problem and not simply to implement a known solution. Embracing this humility of unknowing isn`t a resignation to defeat or admission of weakness, but rather is a state of wisdom required to allow you to succeed.

[…]

Everything required to design a bridge to a valley is knowable in advance and can be planned to an extremely high level of accuracy before construction begins. All of the important goals, variables, and constraints can be accurately obtained before design begins.

[…]

Once those key considerations have been discovered, the design of the project begins and can be entirely completed before construction starts. With accurate and complete design in hand, construction is then all about ensuring the pieces all come together as designed. Construction is not concerned with any remaining questions about design and isn`t burdened by the risk that the design will change during the course of construction.

By contrast, a general preparing for a battle can estimate the strength and disposition of his forces, the resources and capabilities available to him, the attitudes an aptitudes of his commanders in the field, the lay of the battlefield, the strategic goals of the battle, the state of the enemy`s forces, and the parameters for success. He also has history and personal experience to help him intuit how events will unfold. Based on this knowledge, he can formulate a plan for the battle.

But this plan, no matter how carefully devised, is inherently incomplete and imprecise. It is wholly premised on estimates of the conditions before the battle and entirely ignorant of the unforeseen conditions that arise during the battle. These unforeseen conditions are based as much on vagaries of weather, emotion, chance, and uncertainty as they are on even the best-laid plan. This reality is the basis for the famous quote:

No battle plan survives first contact with the enemy. – Helmut von Moltke

The same is true for software development. No matter how well you think you understand the domain and no matter how earnestly you`ve thought through the requirements, there is still great uncertainty in the original facts ans premises and a vast depth of the unknown still awaiting you. As with battle, the outcome will be determined at least as much by what comes during the course of the project as by what comes before it.

[…]

Hier der amazon Link: http://www.amazon.de/Effective-UI-Building-Experience-Software/dp/059615478X und noch der „native shop“ oreilly.com/shop/

Cooler Job im eLearning Bereich

Das Lehr- und Forschungsgebiet Informatik 9 (LuFG i9) der RWTH Aachen sucht zum 01.09.2009 eine herausragende Persönlichkeit als wissenschaftliche-n Mitarbeiter-in (Promotionsstelle oder Postdoc). Wissenschaftliche Mitarbeiter-innen sind neben ihrer Forschung in die Lehre und Aktivitäten der akademischen Selbstverwaltung eingebunden. Wir bieten ein hervorragendes Umfeld mit sehr guten Arbeitsbedingungen und vorzüglichen Qualifikationsaussichten. Viele Rankings sehen die RWTH und die RWTH-Informatik als eine der Top-Universitäten in Europa.

Das Team des LuFG i9 beschäftigt sich in Lehre und Forschung mit den Themen eLearning, Webtechnologien, (mobile) Webanwendungen, user centered design und Didaktik der Informatik. Wir entwickeln Methoden, Werkzeuge und Programmkomponenten für computerunterstütztes Lehren und Lernen insbesondere mittels Web 2.0-Applikationen und social software sowie Werkzeuge für die systematische Entwicklung theoretisch fundierter, didaktisch motivierter Lerninhalte. Im Rahmen der von uns betreuten Lehramtsausbildung für Gymnasien und Gesamtschulen im Fach Informatik gestalten wir theoriegeleitet informatikdidaktische Konzepte und erforschen Unterrichtsmethoden für das Schulfach Informatik. In der fachdidaktischen Forschung liegt ein Schwerpunkt auf Ansätzen des Gendermainstreaming.

In der Lehre vertreten wir die Bereiche Programmierung, Softwaretechnik, eLearning, Webtechnologien sowie Fachdidaktik Informatik. Derzeit promovieren 8 wissenschaftliche Mitarbeiter-innen am LuFG i9: Forschen und Lehren im Team werden bei uns groß geschrieben.

Weitere Informationen finden Sie in der Jobbörse der RWTH Aachen oder in der Ausschreibung als pdf (18.70 Kb).