Mehrere TK & Informatik HiWis gesucht

Dein zukünftiges Team:

Wir sind ein Forschungs- und Entwicklungs-Team, das sich mit Mobile & Cloud Software Engineering beschäftigt. Wir sind am Lehrstuhl Software Engineering (Informatik 3) angesiedelt. Aktuell beschäftigen wir uns mit:

  • Augmented Reality Anwendungen /Games (Android, Kinect, WP7)
  • Cloud Infrastrukturen für personalisierte mobile Dienste & Anwendungen
  • IT-Anwendungen & Services für Mobilität Konzepte der Zukunft
  • Secret Project

Wir suchen HiWis die jeweils verschiedene Interessen haben und unterschiedliche Aufgaben übernehmen sollen.

Deine möglichen Aufgaben:

  • Entwicklung von Applikation mit gängigen, sowie eigenen Tools und Frameworks
  • Design und kreative Gestaltung von Oberflächen und Interaktionen
  • Konzipierung und Realisierung von Apps und neuen Augmented Reality Anwendungen
  • Analyse und Erstellung von Nutzer- und Systemanforderungen
  • Erstellung und Durchführung von Nutzertests, Studien

Dein Profil:

Du willst Fähigkeiten in einem oder mehreren der folgenden Themen auf- & ausbauen:

  • Augmented Reality, Kinect, Computer Graphik, Bildbearbeitung
  • Konzipierung, Design von interaktiven mobilen und web Systemen
  • Entwicklung von Applikationen für Android, iOS, WP7, Cloud etc.
  • Requirement-Engineering

Damit wir uns im Team neben den Projekten auch unterhalten und Ideen entwickeln können, wäre es gut, wenn Du Interesse an einigen der hier genannten Dinge hast:

  • Herr der Ringe, Ritter der Kokosnuss, Game of Thrones
  • Big Bang Theory, How I Met Your Mother, Sex and the City, Dexter
  • Comics z.B. Batman, Punisher, Wolverine
  • Battlefield, GTA, CS, StarCraft
  • Star Trek, Star Wars
  • Fifa, ProEvo, Rock Band/ Guitar Hero

Unser Angebot:

  • Ab 10h pro Woche Arbeitszeit, flexible gestaltbar
  • Bei uns gibt es Club-Mate, Wasser und Nespresso usw.

Schicke Deine Bewerbung bitte an

Mostafa Akbari per E-Mail: akbari@cs.rwth-aachen.de

Ausschreibung als PDF hier

Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach der Richtlinie für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte. Die RWTH ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Wir wollen an der RWTH Aachen besonders die Karrieren von Frauen fördern und freuen uns daher über Bewerberinnen. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

BIl Cloud Computing http://en.wikipedia.org/wiki/Cloud_computing

Workshop Mobile Learning

Call for Papers / Call for Videos

Workshop Mobile Learning

“Einsatz mobiler Endgeräte im Lernen, Wissenserwerb sowie der Lehr-/Lernorganisation”

im Rahmen der 9. e-Learning Fachtagung Informatik – DeLFI 2011 5.-8. September 2011 – Dresden

http://ws-mobile-learning.blogspot.com/

Themenbereiche

Eine nicht ausschließende Auswahl möglicher Themenbereiche umfasst:

  • Technologien und Plattformen für mobiles Lernen
    • Mobiler Zugriff auf Lerninhalte und organisatorische Informationen
    • Kontextbestimmung und Nutzung im mobilen Lernen
    • Vertrauen und Zuverlässigkeit / Empfehlungssysteme / Qualitätsmanagement
    • Skalierbarkeit von Infrastrukturen
  • Anbindung von mobilem Lernen an andere Systeme
    • Anbindung an Web basierte Plattformen (LMS; E-Portfolio)
    • Anbindung an Community Dienste
    • Anbindung an Soziale Netzwerke
    • Realisierung von mobilem Lernen in der Community
  • Gestaltung von Interaktionsschnittstellen im Mobile Learning
    • Innovative Interaktionstechniken für mobile Endgeräte im Lernen und der
    • Lernorganisation
    • Spiele, Simulationen und Augmented Reality für mobiles Lernen
    • Gestaltung von Medien für mobiles Lernen
  • Szenarien und Anwendungen für den Einsatz von mobilen Endgeräten im Lernen und der Lernorganisation
    • Mobile Learning an der Hochschule
    • Mobile Learning in der Schule
    • Mobile Learning in der beruflichen Bildung
    • Mobile Learning im individuellen, lebenslangen Lernen
    • Gestaltung von neuen Anwendungen
    • Organisatorische Einbettung
  • Didaktik und Wirksamkeit von Mobile Learning
    • Erfahrungsberichte zum Einsatz von mobilen Endgeräten im Lernen
    • Wirksamkeit und Lernerfolge von Mobile Learning Anwendungen
    • Didaktische Modelle und Rahmenbedingungen für den Einsatz von mobilen Endgeräten
    • Prüfungen und Leistungsnachweis im mobilen Lernen

Einreichung von Beiträgen zu Forschungsergebnissen

Interessenten für Beiträge können diese in Form eines bis zu 6-seitigen Artikels zu den zuvor genannten Themengebieten bis Anfang Juni einreichen. Der endgültige Termin wird baldmöglichst bekanntgegeben Es ist das LNI Format http://www.giev.de/service/publikationen/lni/ zu verwenden. Die Beiträge sind in vollständiger Fassung als pdf-Datei (mit Grafiken in einer Punktdichte von mindestens 300 dpi) einzureichen über das Konferenzmanagementsystem easychair.

https://www.easychair.org/conferences/?conf=wsmobilelearning2011.Die Einreichungen werden vom Programmkomitee begutachtet.

Einreichung von Videos zu Konzepten, Prototypen und Anwendungsbeispielen

Interessenten für Videos werden gebeten, das unter www. zur Verfügung stehende ausgefüllte Formular bis zum 15. Juli ebenfalls über das Konferenzmanagementsystem https://www.easychair.org/conferences/?conf=wsmobilelearning2011 einzureichen. Über die Bereitstellung des Videos werden wir sie dann informieren.

Workshopleitung

Gesamtorganisation: Christoph Rensing (TU Darmstadt)

Schwerpunkt wissenschaftliche Beiträge und Co-Organisation: Ulrike Lucke (Universität Potsdam), Ulrik Schroeder (RWTH Aachen University)

Schwerpunkt Konzepte und Anwendungen (Videos): Mostafa Akbari (RWTH Aachen University), Claudia Bremer (Goethe Universität Frankfurt)

Organisation und Ablauf des Workshops

Der Workshop wird als ganztägige Veranstaltung im Rahmen der DeLFI 2011 durchgeführt. Alle Teilnehmer sollen aktiv am Workshop partizipieren, sei es durch die Präsentation von Forschungsergebnissen, sei es durch die Vorstellung von Videos oder die gemeinsame Diskussion. Die wissenschaftlichen Beiträge des Workshops werden in einem Workshop-Band elektronisch (mit ISBN/ISSN) veröffentlich. Die ausgewählten Videos werden auf einem Video Portal einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Termine

04.7. Deadline für Paper Einreichungen
15.7. Deadline für Video Einreichungen
22.7. Benachrichtigung über die Annahme Paper
01.8. Benachrichtigung über die Annahme Videos
03.8. Abgabe der druckfertigen Fassung Paper

Interpad kurzer Testbericht

Die Webseite zum Interpad ist online. Was ist ein Interpad? Es ist ein Android 2.1 basiertes 10 Zoll Pad. Als einer der wenigen Bloger (na ja ich denke der einzige bis jetzt) habe ich das Pad selbst getestet. Ich kann sagen, dass ich sehr positiv überrascht war. Die mich kennen wissen, dass ich eigentlich nie begeistert bin wirklich (OK, ich war begeistert als ich ein Nexus One bekommen habe). Den Prototypen den ich in der Hand hatte lief sehr flüssig und hatte eine gute Auflösung. Es reagierte sehr gut. Die Hardware fühle sich sehr gut an in der Hand. Die Größe passte für mich. Sehr positiv finde ich den HDMI Ausgang, das macht es als Media-Player attraktiv. Bluetooth ist dabei, ich selbst nutze Bluetooth nur für die Verbindung mit meinen Kopfhörern, aber seit dem möchte ich es nicht missen in einem Gerät. Was in der Version noch fehlt sind GPS, 3G und eine Camara. Das lässt Spielraum nach oben. Dank USB (was heutzutage keine Selbstverständlichkeit ist, wenn man die IPad verkaufszahlen sich anschaut), kann man Camara oder Wahlweise 3G anschließen. Es ist ein sehr gutes Zeichen, dass ich momentan nicht mehr zu meckern habe, das bedeutet das Interpad ist wohl gut! Hier sind ein paar Daten zum Interpad:

Betriebssystem Android 2.1
Prozessor Nvidia Tegra 2 T20 Dual ARM Cortex-A9 (1Ghz)
Display 10″ kapazitiver Muli-Touch
Speicher 16GB eingebauter Speicher, erweiterbar auf 32GB (MicroSD)
Arbeitsspeicher 1GB DDR2
Verbindungen USB 2.0 x1 Host/Device WiFi 802.11 b/g Bluetooth 2.1
HDMI Anschluss
Stereo Lautsprecher
Kopfhörer Anschluss
integrierte Codecs MPEG2/ MPEG4/ H.264/ H.263/ VC-1 Codec bis zu einer Auflösung von 1080p
Anschlüsse HDMI x 1, USB x 1, Earphone x 1
Akku 3900 mAh/ 7.4 V Li-Polymer Batterie (8-12 Stunden)
Maße 253 mm x 164 mm x 12,5 mm (Super Slim Design)

Mobile Learning 2.0 von Anja C. Wagner

Heute habe ich den Artikel Mobile Learning 2.0 von Anja C. Wagner gelesen. Sehr schöner Artikel, der die aktuelle Situation im eLearning und dem mobile Learning 2.0 wiedergibt. Die aktuellen Schlagworte von Netzwerk-Lernen, Flow-Erlebnis bis Open Educational Resources werden angesprochen und kurz erklärt.

Ich stimme mit dem ersten Abschnitt Mobiles Lernen nicht ganz über ein, das dort beschrieben Szenario wird momentan als Blendet Learning bezeichnet und nicht als Mobile Learning. Das klassische Mobile Learning sind doch Anwendungen wie Karteikarten lernen auf dem Mobilem Gerät oder das Lösen von Multiple Choice Fragen.

Wo ich 100% im Fazit mit übe einstimme ist: ” Es geht meines Erachtens primär darum, die Menschen vielfältig im Kontakt miteinander zu bringen bzw. sie zu ermächtigen, selbst ihre Netzwerke zu bilden.”

Das ist die Zukunft des mobilen Arbeitens und Lernens.

Hier ist der Artikel für jeden Zugänglich, schade dass die erste Seite nicht gut lesbar ist.

Aufmerksam wurde ich auf diesen Artikel über meinen Google Alert “e-Learning” der auf den “e-Learning Blog” der TU Graz verweist [reviw] Mobile Learning 2.0

” The Evolution Of Google ” Vision nicht noch schneller?

Ich habe dieses coole Video bei edufuture.de gesehen.Die Vision die in dem Video beschrieben wird entspricht sehr genau auch meiner Vorstellung von unserer Zukunft. Schuat es euch an:


Die dargestellte Zukunft wird bloss viel schneller kommen als erwartet wird. Durch Picasa (Google-Foto-Portal)  und deren Gesichtserkennungssoftware wird Google uns alle viel schneller kennen, als wir denken. Die Funktion, dass unser Mobiltelefon andere Personen erkennt und ihre Daten direkt downloaded wird nicht lange auf sich warten lassen. Ein kleiner Schritt in die Richtung sind schon die Poken, die grade ein kleinen Hype in der BarCamp-Szehne erleben. Poken sind kleine Plastik-Tierschen die alle Informationen über die eignen Sozialen-Netzwerke (im Film Avatare genannt) enthalten. Man kann sein eigenes Poken gegen das Poken eines anderen halten und tauscht die Informationen über die Avatare aus. Die Kombination der verschiedenen Techniken ist nicht grade schwierig. Mobiletelefon + Gesichtserkennung +Avatar-Adressbuch wird wohl schon in den kommenden Jahren erfunden und nicht erst 2015/16 .

Die Schlußvision im Film ist noch etwas weit weg für mich, aber diese unterscheidet sich nicht sehr von dem, dass alle ein Neuron sind in einem großen Gehirn.

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