Gehalt Wissenschaftliche Mitarbeiter nach TV-L 13 und Lehrer nach A13 in NRW

Da sehr viele Anfragen auf mein Blog kommen die nach dem Gehalt von wissenschaftlichen Mitarbeitern fragen, denke ich mir ein eigener Eintrag zu dem Thema wäre angemessen.

Ich gehe von der Annahme aus, dass der oder die Person Lohnsteuerklasse I hat und keine Kinder. Die Berechnungen gehen vom Startgehalt auf der Stufe 1 aus. Ich habe angenommen, dass der Krankenkassenbeitrag bei 15,0% liegt. Bei der TK ist der momentan z.B. bei 15.5%. Die Tabelle ist auch nach dem Stand von 01.04.2011

50% halbtags Stelle 100% volle Stelle
Jahreseinkommen 18663.06€ 37326.12 €
Jahressonderzahlung 777.63€ 1555.26€
Jahres Brutto 19440.69€ 38881.38€
Monatlich Brutto durchschn. 1620.05€ 3240.11 €
     
Grundgehalt monatlich 1555.26€ 3110.51€
Netto Gehalt monatlich 1110.79€ 1937.25 €
Abgaben ca. 29.3% 38.2%

In den Abgaben sind so Dinge wie Lohnsteuer, Soli, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherungen.  Die Zahlen können etwas variieren je nachdem, ob man Kirchensteuerzahlt oder einen niedrigeren Krankenkassenbeitrag hat. Das Gehalt kann in den einzelnen Bundesländern auch etwas anders sein.

Ich habe diesmal noch die Gehaltstabelle für Lehrerinnen und Lehrer aufgestellt. Diese gilt für Gymnasiallehrer ohne Sonderzulagen beim Einstig in NRW. Tarifgruppe A13. Man muss hier beachten, dass Lehrende sich selbst privat krankenversichern müssen. Hier habe ich nachgeschaut, würde eine gute Versorgung ca. 190 € pro Monat kosten für einen Verbeamteten Lehrenden. Beamtinnen und Beamte bekommen noch eine Pension im Ruhestand.

50% halbtags Stelle 100% volle Stelle
Jahreseinkommen 18945.60 € 37891.20 €
Jahressonderzahlung + Stellenzulage 496.91€ + 465.30 € 970.55€ + 930.60 €
Jahres Brutto 19907.81 € 39792.35 €
Monatlich Brutto durchschn. 1658.98 € 3316.02 €
     
Grundgehalt monatlich 1578.80 € 3235.15 €
Netto Gehalt monatlich 1459.42 € 2568.13€
Abgaben ca. 10.2% 21.0%

Das Gehalt bei E13 und A13 sehen recht gleich aus im Bruttobereich. Durch die geringen Abgaben der Verbeamteten erreichen sie einen deutlich höheren Monatsnetto. Bei Lehrenden kommt noch dazu, dass sie recht schnell Zulagen erlangen können für weitere Aufgaben die sie an der Schule übernehmen oder z.B. ein Studienseminar leiten. Dann geht das Gehalt noch sehr gut nach oben. Mit steigender Berufserfahrung steigt auch das Gehalt bei den Lehrenden.

Ich hoffe ich habe den Suchern nach Informationen etwas weitergeholfen. Meine Berechnungen habe ich mit Hilfe der Webseite http://oeffentlicher-dienst.infogemacht. Dort kann jeder an sich angepasst sein Gehalt ausrechnen. Eine sehr schöne Seite. Denke Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann klappt es ganz gut.

Was ich mit 45000 mache!

Wie sehr sind wir von unserer Umwelt oder dem was wir lesen beeinflussbar? Leider weiß ich keine Antwort auf diese Frage; eigentlich bin ich froh, dass ich die Antwort nur abschätzen kann für mich. Vor einiger Zeit hatte ich in meinem Blog gefragt:45000 € was ist es Wert? Was kann man damit machen? Ich habe mich sehr gefreut über zahlreiche Kommentare zu dem Beitrag.

Die Frage die damit verbunden ist, war welchen Job ich als nächstes annehmen soll. 45000 Euro ist ca. der Netto Unterschied in der Bezahlung in den nächsten 2,5 Jahren, zwischen den Varianten. Die Entscheidung beschäftigte mich schon über ein Jahr. In Geld oder Ehre? Gibt es überhaupt Geld und Ehre? hatte ich einige meine Gedanken zum Thema Berufswahl zusammengefasst. Hauptsächlich ging es um Consulting, wissenschaftliche Tätigkeit an der Uni oder Einstieg in einem IT-Unternehmen/ Dienstleister. Seitdem habe ich Zahlreiche Bücher, Artikel gelesen und Firmenkontaktmessen besucht. Mich auf jeglichen Carrer-/Jobportal angemeldet. Sicher mit mehr als 100 Leuten Unterhaltungen zu dem Thema geführt. Ich war bei einigen Vorstellungsgespräche und Assessment-Center.

In der ganzen Zeit war ich auf der Suche nach der Frage was einen Menschen, in diesem Fall mich, glücklich macht. Dieses sollte natürlich auch Nachhaltig sein. Themen wie Familie, Freunde, Geld und Ansehen kommen bei meiner Entscheidung sehr stark vor. In diesem Zusammenhang habe ich mich auch mit den Top-Beratungen wie McKinsey, A.T. Kearney und BCG beschäftigt. Was mich unweigerlich zum Thema Elite und den Publikationen von Julia Friedrichs führte.

Jetzt komme ich zum Dilemma, ich weiß nicht wieso ich meine Entscheidung wirklich getroffen habe. Seit ich ca. 2002 eine Kienbaum Studie gelesen habe über die Chancen von nennen wir es deutschen mit Imigrationshintergrund, wollte ich es irgendwie anders machen als in dieser Studie. Nicht nur die Studie sondern auch einige andere Forscher haben festgestellt, dass die oben genannte Gruppe kaum Chancen auf sehr gute Positionen in der Industrie oder Wirtschaft hat. Dagegen hat sie in der Wissenschaft bessere Möglichkeiten. Ich wollte immer in der Wirtschaft mit dabei sein und irgendwie “Manager” werden, am besten irgendwo Vorstand bei einem DAX-Unternehmen. Leider musste ich einsehen, dass die meisten Positionen über Netzwerke und Klüngeln vergeben werden und nicht nach Leistung. Das heißt ich muss in eine Top-Beratung um überhaupt eine Chance zu haben um irgendwie und irgendwann ganz oben mit zumischen.

Probleme bei der Sache: Mein Abitur war nicht so gut: Danke an meine Lehrer die mir immer sagten: “Ach, auf Dein Abi schaut niemand später!” und ich war nicht im Ausland. Ich weiß, dass die Ansprüche hoch sind, immer hin habe ich alle Prüfungen in meinem Hauptstudium mit 1.0 gemacht, daher kann ich gewissen Illusionen haben. Na ja, ich habe es erst mal nicht in eine Strategie Beratung geschafft (ich muss sagen ich habe es nicht ehrlich versucht) aber ich konnte einige andere Angebote mir abholen. Zum Glück auch Top-Management Beratungen dabei. Die 45000 Euro Netto Differenz, erklären sich halt einfach daraus, dass die Angebote sehr gut waren, nicht McKinseys 65000 Euro pro Jahr Brutto Angebot aber nicht gerade sehr weit davon entfernt. Ich bin richtig stolz auf mich, denn die Angebote die ich hatte waren finanziell die besten von all meinen Freunden und Kommilitonen. Ich weiß es ist materialistisches Denken. Macht mir aber erst mal herzlich wenig aus, denn ein Ziel von meinem Studium war so ein Jobangebot. Das kann ich jetzt abhaken.

Nun weiß ich nicht, ob ich beeinflusst wurde oder nicht .z.B. von Julia Friedrichs. Ich habe mich gegen Consulting entschieden und für schlechte Mensa, kleine Wohnung usw. Oder wie ein Freund, Chrisp, sagte: “Nein, für Forschung, Idealismus und intellektuelle Herausforderungen!” Die Meisten meiner Freunde halten die Entscheidung gut passend für mich und viele haben es schon lange gewusst, dass ich mich so entscheide. Die 45000 Euro Netto könnt ich noch reinholen irgendwann, sagen sie. Ich passe jetzt wieder in die Statistik; das ärgert mich. Imigrationshintergrund à Wissenschaft…was hat mich zu der Entscheidung bewogen? der Imigrationshintergrund? die gut Mensch Artikel? die anti matirialistische Erziehung? die Einfachheit hier weiter zu forschen? die Neugierde für die Forschung? der Drang was Neues zu entdecken? der Dr. Titel? meine größenwahnsinnigen Ideen? die besseren Chancen mit dem Dr. in die Strategie Beratung ein zusteigen?

Was denkst Du wieso ich jetzt wissenschaftlicher Mitarbeiter werde an der Uni?

Exzellentinitiative verstehen

Seit Oktober ist die RWTH Aachen eine “excellence University”. Bei den meisten auch als Elite Universität bekannt. Am Anfang war nicht ganz klar was es bedeutet. Viele waren stolz, dass sie jetzt auf einer Elite Hochschule sind und andere fanden es als überflüssig und “konservativ” jetzt Elite zu sein. So langsam verstehe ich was es bedeutet. Klar, hatte ich Dinge wie in der Wikipedia: Exzellenzinitiative gelesen, aber mir war es nicht wirklich bewusst geworden. Mit dem erringen des Titel hat sich die ganze Stadt verändert, d.h. die Stadt Aachen verändert mit das Stadtbild. Seit einiger Zeit steht direkt am Hauptbahnhof eine riesige Leuchtreklame: “RWTH Aachen University Stadt der Wissenschaft”. Jetzt kann jeder der in die Stadt herein fährt sehen wo er ist! In der Wissenschaftsstadt, früher mal Kaiserstadt. Die RWTH gewinnt mehr und mehr an Stellenwert in der Stadt. Das wird auch an der Finanzierung der Reklame ersichtlich: 30k die RWTH und 30k die Stadt Aachen. Ich hoffe, dass das Investment sich lohnt. Zu der Exzelenzinitiative gehören auch Exzelenzcluster. Eins davon ist die UMIC, was sie machen kann man auf der Webseite nach lesen. Was mich jetzt umgehauen hat und mir klar gemacht hat was es für finanzielle Mittel sind die mit so einem Projekt kommen ist, dass für das UMIC ein eigenes Gebäude gebaut wird. Ich finde es beeindruckend wie sich doch Stück für Stück die Auszeichnung auswirkt auf den Alltag an der Uni und an der Stadt.RWTH Aachen University

45000 € was ist es Wert? Was kann man damit machen?

Ich brauche Hilfe! Was kann man mit 45000€ machen? Wenn Du 45000€
hättest was würdest Du damit machen? Man muss es nicht direkt ausgeben.
Es ist auch steuerbereinigt. Also was würdest Du mit dem Geld
anstellen? Oder was kann man alles so für 45000€ Kaufen? oder sich
leisten? Welcher Services oder Dienstleistung kostet 45000€? Bitte,
schreib in den Kommentaren was Du anstellen würdest.
Vielen vielen vielen Dank für die Hilfe. Ich hoffe auf rege Teilnahme.

Juniorprofessor und Gymnasiallehrer verdienen das Selbe?!

Ich habe gesehen was ich wohl als Lehrer verdienen würde. Na ja, wenn ich erst noch promovieren würde und dann als Lehrer in NRW einsteigen würde (Nicht wegen des Dr. sonder wegen dem Alter). Lehrer werden wenn ich es richtig gesehen habe nach dem normalen Beamten Tarif bezahlt. Ein Lehrer am Gymnasium ist in der Besoldungsgruppe A13 mit dem Zusatz Z. Das Z bringt nochmal ca. 71€ pro Monat mehr. Hier steigt das Gehalt auch noch mit dem Alter. Also kann man sagen, dass ein 32 Jähriger Lehrer an einem Gymnasium genauso viel verdient wie ein Juniorprofessor an einer Universität. Problem, das Gehalt des Juniorprofs auf W1 steigt nicht mit seinem Alter. Ich will sicher die Arbeit eines Lehrers nicht schmälern, aber ich denke sie ist nicht gleichwertig mit der Arbeit von einem Juniorprofessors.

Tabelle zu Vegleich:

  Lehrer (A13 Z Stufe 6)  JuniorProfessor (W1) 
Jahres Brutto 41543.00 € 41885,68€
Netto Gehalt monatlich  2627.56 €   2644,94€

Die Berechnungen habe ich unter den selben Bedingungen aus Wissenschaftliche Mitarbeiter nach TV-L 13 und ihre Zukunft gemacht.

Irgendwie läuft bei der Bezahlung von Wissensträger und Verantwortungsträger etwas falsch in Deutschland. Es geht null um das wirkliche Können und Wissen. Es ist irgendwie willkürlich wer was bekommt. Für mich sieht es nach guter Lobby und Gewerkschaftsarbeit aus was wer bekommt. Leider sehe ich keine Lobby für Forscher und Professoren. Wie schon in einem Vorherigen Beitrag erwähnt, ich weiß nicht ob sich Deutschland noch lange leisten kann auf gute Wissenschaftler und Forscher zu verzichten. Die Bedingungen sind einfach schlecht hier, wundere mich nicht mehr wieso die “Klugen Köpfe” ins Ausland gehen.

Wissenschaftliche Mitarbeiter nach TV-L 13 und ihre Zukunft

Update 15.06.2011: im neuen Beitrag Gehalt Wissenschaftliche Mitarbeiter nach TV-L 13 und Lehrer nach A13 in NRW sind aktualisierte Zahlen zu finden zum Assistenten-Gehalt und neu Lehrer-Gehalt.

Da sehr viele Anfragen auf mein Blog kommen die nach dem Gehalt von wissenschaftlichen Mitarbeitern fragen, denke ich mir ein eigener Eintrag zu dem Thema wäre angemessen.

Ich gehe von der Annahme aus, dass der oder die Person Lohnsteuerklasse I hat und keine Kinder. Die Berechnungen gehen vom Startgehalt auf der Stufe 1 aus. Ich habe angenommen, dass der Krankenkassenbeitrag bei 13,8% liegt was der momentane Satz der TK ist. Die Tabelle ist auch nach dem Stand von 01.01.2008 erstellt worden und bezieht sich auf NRW.

50% halbtags Stelle 100% volle Stelle
Jahreseinkommen 17400€ 34800€
Einmalzahlung jährlich 725€ 1450€
Jahres Brutto 18125€ 36200€
Monatlich Brutto 1510€ 3020,83€
Grundgehalt monatlich 1450€ 2900€
Netto Gehalt monatlich 1035,55€ 1755,99€
Abgaben ca. 29,5% 40%

In den Abgaben sind so Dinge wie Lohnsteuer, Soli, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherungen. Ganz schön viele Versicherungen die man so hat J . Die Zahlen können etwas variieren je nachdem, ob man Kirchensteuerzahlt oder einen niedrigeren Krankenkassenbeitrag hat. Das Gehalt kann in den einzelnen Bundesländern auch etwas anders sein.

So nun kennen wir das Gehalt von den Assistenten, aber was verdient so ein Juniorprofessor? Ich denke für viele die mit einer akademischen Laufbahn liebäugeln sollten wissen was so ein W1 Prof. oder W3 Prof. verdient. Mit der Umstellung auf den TV-L würde auch die Beamten Bezahlung geändert. Als neue Professoren bekommen jetzt die Gehaltsstufen W. Es gibt W1 für Juniorprofessoren und W3 wenn man Institutsleiter als Professor ist. Das (Grund-)Gehalt ist eindeutig gesunken gegenüber den C4 bis C1 Stufen. Bei der W Besoldung gibt es auch nur noch eine Stufe. Kommen wir mal zur Sache.

W1 Juniorprofessor W3 Professor
Jahreseinkommen 40864,08€ 56683,32€
Einmalzahlung jährlich 1021,60€ 1417.08€
Jahres Brutto 41885,68€ 58100,40€
Monatlich Brutto 3490,47€ 4841,69€
Grundgehalt monatlich 3405,34 4723,61€
Netto Gehalt monatlich 2644,94€ 3417,04€

Man sollte sich nicht wundern, dass Brutto und Netto so nah sind in den Gehälter. Man darf nicht vergessen, dass Profs Beamte sind. Sie müssen noch einen kleinen Teil ihres Gehaltes für die private Krankenkassenversicherung zurück legen. Das gute ist Beamte bekommen keine Rente sondern eine Pension, die nicht zu verachten ist. Die neunen Besoldungsstufen sollen variabel sein, d.h. die Profs sollen noch Zuschläge bekommen. Das hängt dann wohl von den Drittmittel die sie einwerben und die Güte ihrer Arbeit ab. Es ist etwas undurchsichtig diese Bonnie Reglung. Die Idee ist mehr Leben in die Universität zubringen und Leistungsbezogen die Professoren zu bezahlen. In Zeitungen und Zeitschriften war auch mal die Rede vom Ausverkauf der Universitäten. Ich selbst weiß nicht genug darüber um mir einen Urteil machen zu können.

Nichts desto trotz ist das Gehalt eines Juniorprofs auf der Selben Höhe wie das Einstiegsgehalt eines Strategie und Management Beraters bei einer Top-Beratung. Das Land und der Bund sollten darüber nachdenken, ob Sie Ihre Talente halten wollen um noch mehr Talente auszubilden oder eher die B-Leute nehmen. Denn ein Land wie Deutschland das nur von Ideen lebt, sollte die Ausbildung seines Nachwuchses nicht in die Hände von den B-Leuten geben, sondern auch versuchen die “High-Potentials” zuhalten. Ich kenne sehr viele sehr gute Studierende die einfach nicht an der Universität bleiben, da die Bezahlung einfach schlecht ist. Sie machen dann irgendwo einen nicht so herausfordernden Job, als an der Uni zubleiben. Gerade, wenn im Falle der Top-Beratungen diese noch mit der bezahlten Auszeit für Promotion oder MBA werben. Bin gespannt was so passiert an den Top Universitäten.

Ich hoffe ich habe den Suchern nach Informationen etwas weitergeholfen. Meine Berechnungen habe ich mit Hilfe der Webseite http://oeffentlicher-dienst.info gemacht. Dort kann jeder an sich angepasst sein Gehalt ausrechnen. Eine sehr schöne Seite. Denke Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann klappt es ganz gut.

Wie viel verdiene ich als…?

Eine interessante Frage die sich Leute wohl stellen ist die Frage nach ihrem zukünftigen Gehalt. Es gibt die schöne Funktion bei WordPress, dass man sieht welche Suchmaschinenanfragen zu meinem Blog geführt haben. Da sehe ich sehr oft die Frage “McKinsey Gehalt” oder “Wissenschaftlicher Mitarbeiter Gehalt”. Ich sollte hier einfach eine kleine Liste machen, damit die Leute viel schneller heraus finden was sie verdienen. Natürlich sind die Gehälter bei den Consultants sehr Variable und je nach “Können” unterschiedlich.

Was man beachten sollte ist, dass jeder ein individuelles Angebot bekommt von seinem Arbeitgeber, natürlich nicht an der Universität oder an Forschungsinstitute die genauso viel bezahlen wie an staatlichen Universitäten. An der Universität soll es auch bald die Möglichkeit geben auch etwas mehr Leistungsbezogen die Wissenschaftler zu bezahlen, aber das wird sich noch sehr schwer gestallten, den die Institute bekommen ja nicht mehr Geld. Die Institute müssen das Geld was Sie haben, dann nur anders unter ihren Wissenschaftler verteilen. Über Drittmittel könnte man etwas Spielraum gewinnen, aber immer noch nicht eine einfache Angelegenheit.

Insgesamt sollte man neben dem Gehalt auch betrachten, was die anderen Bedingungen sind die von einem Verlangt werden. Die Arbeitszeit spielt eine große Rolle und ob die Überstunden bezahlt werden oder nicht. Dann kommt die Sache noch mit dem Dienstwagen ins Spiel und den anderen Leistungen die man eventuell erhält von seinem Arbeitgeber. Also sind die Gehälter die ich hier aufführe noch von jedem selbst abzuwägen.

Bei McKinsey & Company verdient man wohl als Einsteiger mit einem Diplom oder Master ca. 60000€ Grundgehalt plus 10% Prämie bei Erfüllung von bestimmten Zielen. Ein Dienstwagen ist auch gegeben. Normalerweise wird 1% des Wertes des Wagens vom Gehalt abgezogen vom Staat als Steuer pro Monat. Bei McKinsey rede ich auch nur von Consultants und nicht Analysten, da weiß ich nicht wie viel sie verdienen. Hier sollte man bedenken, dass man einen 24h Working Vertrag hat. Arbeitsstunden spielen einfach keine Rolle. Ach was man nicht vergessen sollte ist, dass man das dritte Jahr freigestellt wird um seinen Dr. zumachen oder einen MBA. In der Zeit bezieht man weiter das volle Gehalt. Ich glaube das ist einzigartig. Natürlich ist die Frage, was man für eine tolle Dr Arbeit in 365 zustande bringt. Es ist klar, dass es um den “Einkauf” von dem DR. Titel geht. Zur Beruhigung an vielen Universitäten gibt es Lehrstühle die genau für diese Promotionstudenten ein Angebot haben. Schwierig wird es langsam, da auch Promotionsstudenten eine bestimmte Menge an Creditpoints sammeln sollen. Bei Boston Consulting Group hält sich das ganze sehr ähnlich.

Bei Accenture ist das Gehalt eindeutig weniger. Dort hat man ein Gehalt von 40000 bis 45000 als Einsteiger. Hier ist es quasi egal ob man promoviert ist oder einen anderen Abschluss hat. Accenture sagt aber dafür, dass sie die Überstunden bezahlen oder man kann die Überstunden zu Urlaub umwandeln und eine “Weltreise” machen oder an seiner Promotion arbeiten. Dienstwagen habe ich noch nichts von gehört bei Accenture, aber sicher eine Verhandlungssache.

Capgemini ist irgendwas dazwischen, genau wie die anderen Berater wie BBDO oder Booz Allen Hamilton usw. Eine Rolle spielt auch in welchem Bereich man Berater ist. Die Strategie Beratung ist wohl die König und Königinnen Disziplin und besser bezahlt als die anderen. Die SAP und IT Beratung hat auch in letzter Zeit an ansehen dazu gewonnen. Das Gehalt liegt da momentan bei so 39000€ bis 45000€. Ein Plus haben die Consultants aus dem IT-Bereich, dass die Nachfrage nach ihnen viel größer ist als das Angebot momentan. Das führt dazu, dass fast jeder nun “Trainee” Stellen anbieten in diesem Bereich. Ein anderer Effekt ist, dass viele kleine Berater in diesem Sektor auf dem Markt drängen die auch ganz gut bezahlen ihre Mitarbeiter. Die Frage sich mir stellt ist die Qualität der Beratungen wirklich gut?

Nun zum Gehalt als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität. Als erstes ist das Gehalt je nach Bundesland wohl etwas anders. Man fängt in der Traifgruppe TVöD/TV-L 13 Stuffe 1 im ersten Jahr an. Hier in NRW hat man im ersten Jahr so ca. 1700€ Netto im Monat. Das variiert, ob man z.B. Kirchensteuer zahlt oder nicht. Man hat eine 39.5 Stunde Woche. Überstunden werden nicht bezahlt. Das Gehalt ist, das was man mit einer vollen Stelle bekommt, das ist der Fall meistens wenn man über fünf bis sechs Jahren promoviert. Bei Biologen und Chemiker die oft nur in drei Jahren promovieren liegt das Gehalt anders. Diese haben meist eine halbe Stelle, da liegt das Gehalt bei 1010€ Netto pro Monat. Das Gehalt steigt nach dem ersten und dem dritten Jahr etwas.

Meine Informationen habe ich aus verschiedenen Gesprächen mit Beratern mitgenommen. Hier zu habe ich im letztem Jahr einige Artikel und Bücher zu dem Thema gelesen. Würde mich über Kommentare freuen, die Eure Erfahrungen wieder geben.

Campus Talk mit Accenture

Letzte Woche hatte Accenture zum Campus Talk eingeladen. Eingeladen ist etwas zu viel gesagt, man konnte sich per E-Mail dort melden und hat dann eine Bestätigung bekommen. Das ganze lief über Bekanntschaft, d.h. ein Kommilitone der Eingeladen war konnte noch andere Freunde einladen. Das Event (wie man im neu Deutschem sagt) fand in der Molkerei statt. Die Molkerei ist eine In-Bar hier in Aachen. Es waren ca. 30 Studenten anwesend. Viele BWL´er waren anwesend, was ja nicht weiter verwundert, wenn es um den Job als Berater geht. Die meisten Studierende waren anständig angezogen. Mit kurzer Verspätung kamen, dann auch noch die Berater von Accenture dazu. Sie waren mehr im Buissnes-Look, aber nicht übertrieben. Nach der ersten Runde indem wir uns vorgestellt hatten und die ersten Getränke bestellt wurden, verteilten wir uns in drei Gruppen. Zu jeder der drei Gruppen setzte sich ein Consultant. Die drei Berater die jetzt da waren, waren selbst noch nicht lange bei Accenture, also Junior Berater. Junge Berater für Info Veranstalltungen einzusetzen finde ich nicht so gut, da diese meist schlecht Auskunft geben können. Denn die Meisten, die gerade mal ein Jahr bei einer Firma sind, wissen erschreckend wenig über ihr Unternehmen. Ein Freund von mir und ich beschäftigen uns schon länger mit dem Thema Berater und sind meist etwas besser im Bilde, als die Junior Berater über ihr Unternehmensstrukturen und den verschiednen Bereichen. Na ja, Anfangs wurde dasselbe erzählt was immer erzählt wird auf einem Recruiting Event. Dieser Teil ist auch bei jedem Unternehmen gleich. Man kann jedes mal einfach den Namen der Veranstalter austauschen. Wir sind GROß, TOLL und die BESTEN. Dann kommt: “Ich arbeite bei XYZ (in diesem Fall Accenture), weil super spannend, tolle Kollegen, ganz anders als anders wo(dabei war er nie woanders). Schulung am Anfang Super, International, Mentor und Hilfe toll. Ich reiste in einem Land wo es warm ist oder USA. (Im Falle von Accenture geht es am Anfang nach Chicago/USA).” OK, dann haben wir gehört, dass Englisch notwendig ist bei Accenture(Überraschung). So jetzt kommen wir zu den wichtigen Dinge, was man bei Accenture mitbringen sollte. Der Mensch ist wichtig, was er gemacht hat und sein Charakter. Natürlich einen guten Abschluss haben und klug sein runden den Kanditaen ab. Was jemand studiert hat ist nicht wichtig. Jeder ist Willkommen. Die Inhalte aus dem Studium sind auch unwichtig. Eine Promotion, bringt einem ca. 6 Monate. Also man spart sich die ersten 6 Monate auf der Ebene des Junior Beraters.

Wir hatten das Glück, dass noch ein Senior Manager von Accenture vorbei kam. Dieser hatte auch Informatik an der RWTH Aachen studiert. Was für mich als Informatiker super war. Die BWL´er haben sich nicht so sehr gefreut darüber. Der Senior Manager konnte wesentlich besser auf  unsere Fragen antworten. Er erzählte auch von seinen neun Jahren die er jetzt schon bei Accenture ist. Die ersten vier Jahre hatte er auch richtig programmiert in den Projekten. Danach ist er immer mehr zum Projektleiter geworden und nun ist er groß Projektleiter.

Aus den Berichten des Abends habe ich geschlossen, dass Accenture einen schwer Punkt auf IT hat. Für sie gibt es auch keine Strategie Beratung die nichts mit IT zutun hat oder keine Untenehmensstrategie ohne IT. Ich habe mich noch mit anderen Leuten später darüber unterhalten und wir sehen das anders. So nun wusste ich, dass Accenture wohl sehr IT freundlich ist. Sie haben auch einen eigenen SAP-Sparte(weil momentan sehr gefragt). Dieses ist natürlich super für einen Informatiker zuhören, aber nicht für mich. Die Probleme die man bei der Unternehmens IT hat sind für mich tot langweilig. Ich habe noch mal auch nachgehakt, ob die irgendwie Usability beachten oder jetzt auch im Zuge Ihrer Prozess Beratung in den Bereich der Webportale rein schauen. Die Antwort war, dass kein Unternehmen ein Webportal braucht um mit seinen Kunden zu kommunizieren. Vielleicht habe ich ihn auch falsch verstanden, aber ich halte diese Aussage für gewagt. Innovationen werden auch nicht begleitet von Accenture oder besser sie entwickeln nicht an Innovationen die dann auch umgesetzt werden.

Während wir uns in unsere Gruppe Unterhalten habe, haben sich die Andere Gruppen sich die Kante gegeben. Die Getränke waren ja auch frei, wieso denn auch nicht. Das gab mir das Gefühl, dass einige Leute nur für die “Party” da waren und auch dieses hatten. Zurück zum Gespräch. Wir hörten noch wie der Prozess ist wenn man sich bewirbt bei dem Unternehmen. Das Gehalt als Berater liegt wohl so bei 40000- 44000 je nachdem was man machen soll. Sie würden die Überstunden bezahlen die man macht, aber dafür hat man ein geringeres Grundgehalt gegenüber McKinsey oder BCG. Es wurde auch kurz thematisiert was der Unterschied ist zu diesen Beiden ist. Accenture hat 170000 Mitarbeiter Weltweit. Sie begleiten von der Strategie Beratung bis zur Umsetzung ihren Kunden. Die Anderen machen nur eine Studie und dann sind sie weg. Den komplette Prozess begleiten gibt wohl einem persönlich ein besseres Gefühl. Accenture ist damit auch der Weltgrößte “Berater”. Die Mitarbeiter in den Büros München, Frankfurt und Düsseldorf werden nur im deutschsprachigen Raum eingesetzt. Es gibt auch ab und an andere Aufträge in Europa. Es gab sicher noch einige Dinge die ich vergessen habe hier zu erwähnen.

Mein Fazit: Es schein nichts für mich zu sein. Die Arbeit da ist scheinbar wie von der Stange. Leider umgekehrt als bei Klamotten sind die Jobs von der Stange besser bezahlt also teurer. Für mein Gefühl wendet man dort immer das salbe Muster bei dem Kunden an und verkauft ihm irgendeine Technologie. Klar, jedes Unternehmen ist anders, aber ich denke nicht kreativ genug die Aufgabe als Unternehmensberater. Deshalb wollen Sie ja auch nur Leute die “schnell im Kopf sind” (Zitat Senior Manager) und es ist egal was man im Studium gemacht hat. Also ist das was ich an Vorerfahrungen habe nichts Wert, deshalb wird eine Promotion nur mir 6 Monaten bedankt übrigens genauso viel bekommt man angerechnet für eine Ausbildung. Es ist auch egal, ob als Maschi promoviert in fünf Jahre oder als Biologin in drei Jahre. Dass man am Anfang als Informatiker, wirklich nur Unternehmens IT macht nervt auch total. Der Junior Berater, hat bis jetzt in seinen Projekten als Tester fungiert. Wahrlisch kein Ding für mich. Sicher das Geld ist nicht schlecht, aber die anderen Software Consultings zahlen genauso gut wie z.B. SD&M eine Tochter von Capgemini. Ich werde noch mal mich informieren bei Accenture, aber Sie können nicht das was ich mir vorstelle. Also keine Berufung dieser Beruf :-)

Geld oder Ehre? Gibt es überhaupt Geld und Ehre?

In letzter Zeit überlege ich sehr viel darüber nach wie wohl mein Leben jetzt irgendwie werden soll, da sich mein Studium sich dem Ende neigt. Die Ideen und Träume die ich hatte, als ich vor langer langer Zeit mit dem Studium angefangen habe, sind nicht mehr so klar. Damals habe ich mit dem Studium der E-Technik angefangen und nach zwei Semester zur Informatik gewechselt. Dieses an sich brachte schon eine wechsel der Träume mit sich. Nach dem Abitur habe ich gedacht, ich studiere so ca. 5 Jahre (höchstens). Dann nach dem Studium fange ich einen gut bezahlten Job als Ingenieur an, bei Siemens, Sony oder sonst so ein Weltkonzern an. Die technische Informatik sollte es sein wo ich Roboter (Industrieroboter) entwickeln kann. Damals gab es das Fach noch nicht als eigenen Studiengang. So meine großen Irrtümer waren schon an den Ideen fest zumachen…. Der Job als Entwicklungsingenieur ist nicht wirklich gut bezahlt (also natürlich gegenüber was man auf derselben Ebene im Management oder Beratung verdient). Das Andere ist wohl, dass mir der Job als Ingenieur in der Entwicklung, der meist ein “Kellerjob” ist, mir wenig Spaß gemacht hätte. Die Entscheidung zu einem anderen Studiengang zu wechseln war wohl sicher richtig, obwohl ich damals aus anderen Motiven gewechselt habe. Nun habe ich Informatik mit Nebenfach Psychologie studiert. Ich merke nun, dass die Arbeitswelt ganz anders ist als ich es gern hätte. Die Jobs die es momentan für Informatiker gibt sind meist die Selben, Entwickler für JAVA Applikationen oder SAP Entwickler. Natürlich haben sich die Unternehmen ganz tolle Titel für diese Jobs sich ausgedacht, wie Consultant für Prozessabwicklung oder ähnliches. Diese Jobs hätte man (ich) auch machen können wohl mit 1/3 des Umfanges eines Informatikstudiums an der RWTH Aachen. Diese Art der täglichen Tätigkeiten wird nicht schlecht bezahlt. Es gibt auch noch die tollen Berufe, als richtige Berater bei McKinsey oder BSG und den ganzen anderen Berater Häuser. Hierfür hätte man auch keine Informatik studieren müssen, aber der/die Consultant/in wird unglaublich gut bezahlt. Es ist jährlich ungefähr 70% bis 100% mehr Gehalt, als das Gehalt an der Universität ein wissenschaftlicher Mitarbeiter mit einer vollen Stelle verdient. Jetzt komme ich zum eigentlichen Problem, für was soll man (in diesem Falle ich) mich entscheiden (eigentlich habe ich schon eine Entscheidung). Der Job als Berater bring Geld und das nicht mal schlecht, mein Lebensstandart ändert sich direkt. Der Job bringt das viele Reisen mit sich. Man ist meistens drei Nächte im Hotel und mit seiner Crew vom Büro unterwegs. Toll ist auch, man darf immer einen Anzug tragen, was mir persönlich gefällt, aber da kenne ich genug Leute die das anders sehen. Wird man nun aber Wissenschaftler und promoviert bekommt man Ehre für seine Arbeite, naja nicht gerade wenn man für die Tabakindustrie forscht oder an einem Stoffentwickelt was in BC-Waffen seinen Einsatz findet. Meistens kann man mit dem was man forscht etwas Kleines veränder. Mit etwas Glück kann man auch etwas Großes ändern in der Welt. Der Bereich in dem ich gerne wissenschaftlich arbeiten würde ist e-Learning. E-Learning denke ich ist ein Forschungsfeld welches auch einen gewissen sozialen Aspekt abdeckt. Der Job an der Universität ist mies bezahlt im Falle, dass man Ingenieur oder Informatiker ist. Für Geisteswissenschaftler kann es eventuell ja gut sein, kann mir da aber kein genaues Bild darüber machen. Ein plus für die Arbeit an der Uni (naja wenn man nicht gerade am WZL, IKA oder anderen Größenwahnsinnigen Instituten ist, was aber ein anderes Thema ist) hat man selbst die Kontrolle über seine Zeit. Man kann neben dem Beruf noch in einem Verein tätig sein, als aktiver Sportler oder auch als Trainer, Vorstand usw. Man hat ein soziales Netz, was nicht das Unternehmen ist. Gut ich fass zusammen:

 

Universität

Unternehmensberatung

IT-Unternehmen

Geld

+++

+

Zeit

++

-

Nutzen für die Gesellschaft

++

-

Soziales Netz

++

-

+

Ich würde mich sehr über Kommentare zur der Tabelle freuen. Ich denke die Tabelle ist sehr stark von meinen sehr subjektiven Eindrücken geprägt.

Eine gute Sache an der Universität ist auch, dass man an einer Selbständigkeit arbeiten kann. Ich habe keine Ahnung wie man an einer Selbständigkeit arbeiten kann, wenn man wo anders arbeitet. An der Universität hat man die nötige Zeit seine Ideen und Gedanken zu sortieren. Dieses führt dann auch zur Möglichkeit gute Pläne zu schmieden! ( J ) Ein Punkt, was ich natürlich vergessen habe zu erwähnen bis jetzt. Geld kann sehr wohl meine niederen gelüste stillen. Diese Dinge sind nicht gerade moralisch oder gesellschaftlich Sinnvoll. Schicke Autos, schicke Damen und schicke Partys die man(n) sich so wohl wünscht. Zu den Sachen kommt noch, dass man in der Zeit die man frei hat als Berater z.B. man sehr gute Reisen machen kann. So mit stelle ich mir die Frage: Geld oder Ehre?

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 420 Followern an