Blog nach Web2.0 von Tom Alby

Ich habe eine Mindmap über Blogs gemacht. Es soll einen Überblick sein von Blogs. Hierbei habe ich mich an das Blog Kapitelaus dem Buch Web 2.0 von Tom Alby gehalten.

Auf die MindMap clicken um diese zu vergrößern

Tagging und TagCloud

Habe heute meine TagWolke gefunden. Bei Xing.de habe ich gesehen, dass mich jemand bei www.123people.de gesucht hatte. Bin natürlich auf die Seite gesurft. Dort habe ich entdeck, dass auch eine TagWolke zu eine Person auf gebaut wurde. Ich muss sagen die ist ganz gut gelungen zu meiner Person. Na ja ich weiß nicht wie Stuttgart dahin kommt! Na ja, es gibt ja auch andere Menschen im Netz J . Vor allem ist mein Blog nicht in den Ergebnissen mit einbezogen. Wenn man mein Blog TagCloud mit dieser vergleicht, sieht man einige Übereinstimmungen. Das spricht für die Qualität. Natürlich funktioniert es nur bei Personen die im Netz präsent sind. Ich sehe noch viel Potenzial in Tagging und TagWolken nicht nur bei Personensuche. Hast Du noch coole TagWolken? Oder Ideen für Tagging? schreib einfach ein Kommentar.

Blogging Bloggen für jeden

Bloggen wird immer mehr zum Thema. Gerade in Zusammenhang mit Web2.0 kommen Blogs oft vor. Ich glaube ich habe mich schon früher darüber beschwert, dass Web2.0 sehr oft auf Wikis, Blogs und Onlinetauschbörsen reduziert wird. Das soll erst mal egal sein. Es geht um Blogs. Sogar die VDI Nachrichten haben das Thema für sich entdeckt und in der Ausgabe Nr.15 von diesem Jahr mehre Beiträge mit dem Schwerpunkt Blogging veröffentlicht. Die VDI Nachrichten würde ich als konservativ und unternehmensnah bezeichnen von ihrer Tendenz her. So gestallten sich auch die Artikel. Blogger und Web-Junkies stehen sich sehr nahe für die Autoren. Sie stellen aber heraus, dass Corporate Blogs und Interne-Blogs sehr nützlich sein können für Unternehmen. Die Motivationen sind teilweise für mich etwas an der eigentlichen Blogging Idee vorbei. “brachenrelevante Blogs beobachten und auf kritische Beiträge reagieren. Besser noch, so Eck: ,Einen eigenen Corporate Blog starten und dort selbst Themen setzen ´” für mich hört sich es an wie Schadenbegrenzung2.0 oder Imagepulitur2.0. Man begibt sich auf das Spielfeld der Kritiker und hofft durch ein besseres Angebot von der Kritik ablenken zu können. Die Motivation Blogs fürs Wissensmanagement einzusetzen hingegen finde ich wesentlich besser. “Primär soll der Blog `transparent machen, wer an welchen Themen arbeitet und Wissen aggregieren’, sagt Scheuer.” Das ist eine gute Umsetzung für Interneblogs. Leider sind wohl einige Methoden die Mitarbeiter dazu zu motivieren fragwürdig. “Beim Münchner IT-Dienstleister Pentos AG ist Bloggen Teil der Zielvereinbarungen.” Das Problem sehe ich ähnlich wie der Einsatz von Blogs in der Lehre. Dort sind benotete Studentenblogs auch sehr fragwürdig in ihrer Authentizität und Zweckmäßigkeit. Immerhin wird auf Blog-Experten gehört und geschrieben: “Authentische Schreibe statt offiziöser Berichterstattung und bloß keine PR-Profis ans Werk lassen, lautet das Credo…”

Gerade im Beitrag “Spielregeln für Mitarbeiter einführen” domminiert die Angst vor Bloger. “Dass für Unternehmen im Web2.0 allerdings auch Gefahren lauern, liegt auf der Hand. Quelle dieser Gefahren sind nicht selten die eigenen Mitarbeiter.” Ich war sehr erschrocken als ich das gelesen habe. Wieso sollte man auch Mitarbeitern vertrauen? Oder seinen Kunden?…dieses Web2.0 macht beide Gruppen unberechenbar. Sie können sich vernetzen und kommunizieren, dass muss nicht immer gut sein fürs Unternehmen. Gelebte Demokratie ist immer gefährlich für bestimmte Gruppen in einer Gesellschaft. “ist es zweckmäßig, den Arbeitnehmern gegenüber klare Grenzen zusetzen und diese deutlich kommunizieren Die kann über Reglungen im Arbeitsvertrag, konkrete Hinweise an betroffene Arbeitnehmer bis hin zur Entwicklung von Blogging Richtlinien –in Abstimmung mit dem Betriebsrat- geschehen.” Ich frage mich, wieso es nicht so was früher gegeben hat? Es gab keine Klauseln, dass man für die Kirchenzeitung oder die Vereinszeitung schreiben darf. Die Meinungsäußerung soll klar geregelt werden. Mitarbeiter werden als Unmündig dargestellt. Jeder weiß, was Betriebsgeheimnisse sind und was er nicht ausplaudern darf. Das steht schon “immer” im Arbeitsvertrag. Jetzt die blogenden Mitarbeiter mit Richtlinien auf die die Firmentreue hinzuweisen halte ich für eine schlechte Entwicklung. Ich hoffe dieses macht keine Schule in den Unternehmen. Mir macht es etwas Angst, da der Beitrag in den VDI Nachrichten stand und bei vielen Lesern mit wenig Web2.0 Erfahrung für ein falsches Bild sorgen könnte. Das “Fazit: Das Web2.0 bringt auch Risiken. Um diese in den Griff zu kriegen, sollte man besonders Wert auf Prävention legen.” könnte auch sehr gut von der chinesischen Regierung sein!

Mein Moto ist: Aufklären statt Regulieren im Web2.0!

Motivation beim Bloggen

Auf dem EduCamp2008 habe ich eine Session mit Christian Spannagel (Junior Prof. PH Ludwigsburg) und Tim Schmidt (Dipl. Pädagoge Uni Osnabrück) besucht. Das Thema war Motivation beim Bloggen an der Universität oder Bloggen ohne Benotung an der Universität. Natürlich konnte man auch den größten Teil der Unterhaltung auch für Bloggen an der Schule (Oberstufe) übertragen. Die Beiträge von den beiden Moderatoren waren sehr gut und haben sich gut ergänzt. Christian hat erst über Motivation gesprochen und hier auch zwei Motivationstheorien vorgestellt: das ARCS Modell und die Self-determination Theory (Deci & Ryan, 1993). Tim hat dann von der Praxis aus Osnabrück erzählt. Dort hat die Uni eine Serverfarm (Blogfarm), auf dem die Studierenden sich sehr leicht ein WordPress Blog anlegen können. Diese können dann privat genutzt werden. Die Motivation der Hochschule war hier, dass sie eine Gemeinschaft schafft über die Blogs. Es haben inzwischen 500 Studis sich ein Blog angelegt und ca. 10% sind auch immer recht aktiv bei der Sache. Ich habe einige Bedenken wegen Datenschutz, Haftbarkeit, unschöne Inhalte vor gebracht, aber Tim meinte, dass sie sich an der Uni da wenig Sorgen machen. Sie warten erstmals ab und reagieren, wenn es mal zu einem Vorfall kommen sollte. Ich finde es Vorbildlich von der Universität Osnabrück, dass Sie Ihre Studenten(m/w) solche Möglichkeiten zur Verfügung stellen und sie damit besser auf die Zukunft vorbereiten. Tim setzt Blogs auch in seinen Seminaren ein. Dort können studierenden die Dokumentationen von Langzeit Projekten erstellen. Weitere Infos findet man unter http://www.blogs.uni-osnabrueck.de/

Was ich mit genommen habe aus der Runde ist, dass Studenten(w/m) ihre individuelle Doku zu einem Thema haben und können ihren Bezug und Affinität dazu darstellen. Dieses führt wohl in der Praxis auch zu mehr Kommunikation, da jeder Student(m/w) mehr erfährt über die Arbeiten seiner Kommilitonen. Dieser Austausch untereinander kann auch ein Ansporn für die jeweiligen Seminarteilnehmer sein.

Auf der anderen Seite ist auch sehr wichtig, dass der Lehrende(m/w) als Beispiel voran geht und auch selbst ein Blog führt. Er kann auch ein Blog zu einem Kurs führen, wo sie ihre Themen vorstellt oder die Inhalte beschreibt. So haben die Studis die Wahl ihre Kommentare zu den Inhalten zugeben. Eventuell kann man im Vorfeld einige Missverständnisse vermeiden und auch sich besser vorbereiten.

Klar, ist nicht alles was glänzt Gold, so gab es auch einige Stimme die das Bloggen im Unterricht nicht gut finden. Sie wissen nicht wieso sie es machen sollen. Der Sinn ist ihnen da nicht klar. Natürlich sollte man in einem Kurs die Möglichkeiten offen halten, so dass nicht Motivierte auch sich anders betätigen können, z.B. durch eine Hausarbeit. Die Aufgabestellung sollte auch offen genug sein, dass der Studierende(m/w) genug Raum hat sich in seinem Blog wieder zu finden. Von benoteten Blogs sollte man auch Abstand nehmen, dieses führt dazu, dass die Text nicht frei formuliert sind und der Studierende(m/w) seinen wahren Gedanken und Reflektionen nicht niederschreibt. Dieses ist nicht Ziel führend!

Nach einer richtigen Einführung und mit klaren und sinnvollen Aufgabenstellungen macht das Bloggen Sinn im Unterricht. Das schlechte an dem voran gegangen Satz ist, dass ich noch nicht weiß was richtige Einführung ist und auch klare uns sinnvolle Aufgaben. Es gibt Zahlreiche Best Praxis Beispiele, aber auch bestimmt genauso viele oder noch mehr Beispiele, wo Blogs nicht zum Erfolg im Unterricht beigetragen haben. So ist die Aufgabe jetzt, die Muster zu erkennen die einen Einsatz von Blogs im Unterricht ermöglichen.

Weiter Infos zu dem Thema unter der SessionsSeite auf dem EduCamp Wiki

Web 2.0 … viele Dinge nennen sich einfach so Web 2.0

In letzter Zeit habe ich sehr viel gelesen was Alles eine Web2.0 Anwendung ist. Es werden auch oft Dinge mit Titeln wie Social Software oder Folksonomy betitelt die nicht immer dem entsprechen. Ich weiß, eigentlich nicht wieso mich das aufregt jedes mal. Dies ist eingentlich die Sache, der jenigen die es schreiben und die es lesen. Leider ist es in moment (also nach meinem Gefühl), dass jeder einfach etwas über Web2.0 schreiben kann oder sogar sein Produkt hat “Web2.0 Inside”. Ist der einsatz von Webkomponenten die auf AJAX basieren schon eine Berechtigung seine Dienst ein Web2.0 Dienst zunennen. Social Networking und Folksonomy sind zwei Begriffe die ich von O`Reilly her kenne, aber nun gibt es noch die Wörter wie Soical Bookmarking oder Social Software… ich muss zugeben in diesem Augeblick weiß ich gar nicht wer diese Begriffe eingeführt. So wird es wohl eine Weile für mich ein Rätsel bleiben was diese den nun genau bedeuten oder definiert sind. Es gibt einige Bücher die diese Titel tragen, aber diese erschienen Titel sind jünger, als ich bis jetzt Artikel gefunden habe mit den Schlagwörter. Ich würde mir wünschen, dass Autoren viel öffter begründen würden wieso sie etwas als Web2.0 oder SocialSoftware identifiziert haben. Für mich ist der Einsatz von RSS-Feeds nicht gerade eine Begründung für Web2.0. Viel öffters könnte man vielleicht schreiben, dass man auch Tools einsetzt, welche auch erflogreiche Webseiten mit dem Status Web2.0 einsätzen, auch benutzt.

Auf der Seite http://www.go2web20.net/ findet man wohl die größte Ansammlung an Webdienste die sich den Titel Web2.0 gegeben haben. Zum Glück würde ich sagen, sind die Meisten angegbenen Dinste auch irgendwie Web2.0 und inovativ auf ihrer Art und Weise.

Ein Tag Blogs und zurück…

Technorati Tags:

Gestern habe ich mich sehr intensiv mit dem Thema Blogs und Tagging beschäftig (Hallo Welt). Nun ja ich muss sagen ich bin etwas enttäuscht. Das Taggen war für mich was großartiges bis jetzt; und auch die Folksonomie die irgendwie mit dem Taggen zusammen hängt fand ich als Idee und auch als errungenschaft die mit Web2.0 mit kamm super.

Ich muss feststellen, dass leider doch nicht so viele Webseiten “tagbar” sind wie ich dachte. Eigentlich ist kaum eine Seite ( hier immer eine Webseite) ”tagbar”. Überall sieht man auf den Blogs oder auch anderen Narchischten und Unterhaltungsseiten Tag-Clouds, diese sind aber von den Seitenbetreibern gemacht und nicht vom “Volk” wie der Name Folksonomie eigentlich vermutten lässt. Es macht natürlich sinn, seine eigene Beiträge zu taggen oder die eigene Webseite. Hierdurch erhält man eine alternative Navigation nach Themen  und auch für den Besucher ist schnell klar worum es wohl bei dem Web-Angebot geht. Das Problem ist, dass dann ein Tag-Cloud nicht Objektiv ist wie ich mir das gedacht habe bis jetzt. Ich hatte in errinerung, dass ich bei Flickr ( www.flickr.com ) die Fotos taggen konnte auch als einfacher beuscher. Irgendwie klappte dieses auch nicht mehr. Die Qualität und darurch die Aussage Kraft der Tag-Clouds und den Taggs nimmt ab, wenn es nur von einem kleinem Athorenkreis stamm.

Es gibt, ich nenne Sie mal, die klassischen Folksonomie Tools : del.icio.us (http://del.icio.us ) und auch Mr. Wong (www.mister-wong.de ). Wahrscheinlich gibt es auch noch andere, aber diese sind mit dennen ich am meisten arbeite. Diese Tools bietten, was das Taggen angeht, eine bereite Funktionalität. Einem Benutzer ist es immer möglich eine Seite zu Taggen.  Nun hat man auf den beiden Seiten die Möglichkeit Webseiten nach Taggs zu suchen und nicht nach Inhalt. Das kann bei einigen Themen ein Vorteil sein und bietten eine alternative zu Google Search (www.google.com) Je mehr Leute eine seite Taggen und auch um so mehr Webseiten getaggt werden könnte sich diese Dienste als recht stabiel für Suchanfragen etabilieren auch nach exotischen Taggs. Auf den beiden Seiten kann man auch nach einer Seite suchen und schauen wie diese Seite getaggt wurde. Hier hat dann auch mal das Volk eine Tag-Cloud zu einer Seite erstellt. Bei genügend Taggs kann man schon informationen über eine Webseite gewinnen oder dem Dienst welche dieser anbietet. Die Qualität hängt wieder von der Masse der Benutzer ab ( “… the service automatically gets better the more people use it.” T. O´Reilly “What is the Web 2.0?” ). Ein großes Manko haben diese beiden Seiten: die Ergebnise sind jeweils auf del.icio.us und Mr.Wong nur zusehen und nicht auf der Original seite. Eigentlich müsste es ein Plug-In für Blogs geben, leider habe ich dieses nicht gefunden. Man kann wohl seine eigene Linksammlung (Bookmarks) auf seinem Blog in einem Plug-In darstelle. Ach ja, jetzt weiß man auch hoffetlich wieso sich die beiden “Social Bookmarking” Seiten nennen.

Leider half mir das Alles nicht bei meinem Problem : meine Beiträge in meinem Blog einfach von anderen taggen zu lassen. Bei der weiteren Such bin ich dann auf MyBlobLog (www.MyBlogLog.com ) gestoßen. Hier kann man hauptsächlich Blogs, aber auch Webseiten Taggen. Der Dienst der Seite geht aber um einiges weiter was das “Social” angeht. Man kann für seinen Blog eine Community eröffnen. Ich habe mich auch dirket mit meinen beien Blogs (http://mosworld.wordpress.com und http://apodiktisch.spaces.live.com/ ) dort eingetragen. Das heisst es gibt zu meinen Blogs dort jeweils eine Community, die jetzt noch natürlich leer sind. Aber andere Mitglieder von MyBlogLog können sich jetzt in meine Community anmelden und über mein Blog diskutieren. Das tollste ist: sie können auch die Blogs taggen! :-) . Was ich gut finde ist, dass ich so die Möglichkeit habe verschiedene Blogs von einem Author zusehen. Es kann ja, sein dass ein Authorin für mehre interessante Blogs schreibt. Natürlich kann ich hier auch wieder nach Blogs mit bestimmten Taggs suchen. Da man hier auch etwas mehr an seinem Profil machen kann, können sich denke ich eher Gemeinschaften bilden die über ein Blog oder auch nur über ein Thema disskutieren und sich austauschen. MyBlogLog biettet auch noch ein paar andere Dinge ein die mich momentan nicht interessieren.

So ich war nun wirklich eine ewigkeit im Web unterwegs und hatte nichts gefunden was mit beim Taggen von meinen Beiträgen helfen würde. Ich habe auch ein Dutzend Blog anbietter mir angeschaut und auch deren Plug-ins … aber nix gefunden. Mein Fazit: ich muss wenn mir mein eigenes Plug-In programmieren.

Ein schönes Beispiel für eine Seite mit Tagging ist SWiK ( http://swik.net/ ), hier kann man jeden Beitrag Taggen als User. Auch wenn man nicht angemeldet ist. Das Tool oder was auch immer sie einsetzen gefällt mir gut. Da es um Open Source geht auf der Seite, könnte ich ja eventuell den Code von ihnen bekommen. Eine Anfrage schadet ja nicht….

Bevor ich es vergesse, Last.fm (www.last.fm ) ist Community Seite für Musik. Hier kann man auch Musik-Radio hören. Die Musik die man hört kann man nach Künstler suchen oder einfach auch nach einem Tag. Das Taggen von liedern während diese laufen ist auch sehr einfach möglich. Last.fm finde ich persönnlich für eins der gelungesten Web-Portale.

Hallo Welt

…. ich bin Mo! Was ich hier mache ist mir verschiedene Blog-Tools anzusehen und zuschauen welche von diesen gut und interressant sind für die “Wissenschaft”. Ich suche ein Blog oder Web-Tool, welches mir das Taggen von Beiträgen vereinfacht. Ein eigenen Blog werde ich wohl aufsetzen, oder eher aufsetzen lassen :-) auf einem eigenen Server. Hierbei habe ich mich für WordPress ( http://worddpress.org ) entschieden. Als Tag plugin kommt für mich momentan das Simple Tagging ( http://sw-guide.de/wordpress/plugins/simple-tagging/ ) nur in frage, obwohl der Support und die weiterentwicklung moment stocken. Die Möglichkeit eine Tag-Cloud auf der Seite zu sehen ist mir hierbei sehr wichtig. Interessant ist gerade für mich, ob ich auch für jeden Beitrag einen eingenen Tag-Cloud machen kann…. es macht halt nur Sinn wenn man genug Taggs hat. So mal schauen wie mein erster Beitrag in meinem Blog aussieht!

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