Back – Zurück

I´m back. Zurück nach langer Abwesenheit. In der Zeit habe ich an einem neuen Release von mir gearbeitet. Nun ist es soweit, Release ist public. Es gibt nicht viele neue Features, aber einige Dinge sind überarbeitet worden und einige Funktionalitäten ausgebaut. So freue ich mich auf mein neues Release von mir. Gerade befinde ich mich in der Phase indem ich die Features für die nächste Version erarbeite. Diese werden im nächsten Zyklus von mir umgesetzt. Tipp: Wenn man sich selbst neu entwirft ist ein User-Centered-Design nicht schwer und ist sogar zu empfehlen.

Für die Leser, welche mir bei Twitter folgen, gibt es wohl in diesem Beitrag nicht viel Neues. Sie hatten die Möglichkeit meine Tätigkeiten der letzten Wochen sehr detailiert zu verfolgen, da ich jetzt auch mobile-twittere. Die Folge ist, dass sich die Anzahl meiner Post sich dramatisch erhöht hat. Über meine Erfahrungen mit dem mobilem Internet werde ich ein eigenen Beitrag schreiben. Im Folgenden werde ich im Wesentlichen die nächsten Beiträge, die ich schreiben möchte benennen. Das ist wichtig, damit ich nicht vergesse was ich schreiben wollte und ein Druck aufgebaut wird um diese sobald wie möglich zu bloggen.

In den letzen Wochen war ich einige Tage in Berlin. Das SLS, EduCamp 2 ( ec08 ), DNA-Digital Treffen ( dna_d ) und BarCamp Berlin 2008 ( bcberlin3 ) fanden alle in der Hauptstadt statt. Das sind eine Menge Veranstaltungen in kurzer Zeit. Liegt wohl daran, dass gerade Web-Wochen sind (hmm, könnte eine Aktion bei McDonnalds sein). Zu allem will ich noch etwas Bloggen, damit meine Erfahrungen und das Wissen was ich gewonnen habe nicht verloren gehen.

Zu meiner Freude habe ich auf den Veranstaltungen sehr interessante Personen kennen gelernt und ein paar bekannte wieder getroffen. Eine neue Erfahrung war, sehr viele “Virtuelle Freunde und Bekannte” im Realen zutreffen. Hinzu kommen noch die Personen die man von ihren Blogs oder Twitter kennt. Im vornherein hätte ich nicht gedacht, dass mein Mentales-Bild der Leute mit den realen Personen übereinstimmt. In den meisten Fällen sind die Personen so wie ich sie mir vorgestellt hatte oder “besser”. Diese Erfahrung zeigt mir, dass Authentizität ein wichtiger Punkt ist, bei den Bloggern und Twitterer denen ich folge. Authentizität wird in einem anderen Beitrag, wohl eine wichtige Rolle spiele.

Folgende Beiträge sind geplant als nächstes. Die Reihenfolge wird sicher nicht der Aufzählung hier entsprechen.

* SLS, Scoyo und die Rolle der privaten Wirtschaft in der Gesellschaft speziell in der Bildung

* EduCamp 2-008 kurzer Bericht

* Meine Session auf dem EduCamp und die Tools und Ideen die dort genannt wurden. (erscheint auch auf mixxt)

* Öffentliche Wissenschaft auf dem EduCamp

* DNA-Digital ein Bericht von dem OpenSpace

* BarCamp Berlin eine kurze Zusammenfassung meiner Eindrücke

* Mehre Artikel zu verschiedenen Tools und Sessions vom BarCamp Berlin, hier muss ich noch einige Tools testen.

* Weltverbesserung, öffentliche Wissenschaft, Neuronen und die Bankenkriese und wie sich daraus ein Bild ergibt.

Das sieht sehr stark nach viel Zeit die ich in der nächsten Woche in die Aufarbeitung der Reisen stecken muss. Es lohnt sich, für mich und eventuell auch für die Kollegen.

Blog nach Web2.0 von Tom Alby

Ich habe eine Mindmap über Blogs gemacht. Es soll einen Überblick sein von Blogs. Hierbei habe ich mich an das Blog Kapitelaus dem Buch Web 2.0 von Tom Alby gehalten.

Auf die MindMap clicken um diese zu vergrößern

AideRSS Hilfe bei Organisation von RSS Feeds

RSS ist toll. Für die noch nicht wissen was RSS-Feeds sind oder was dieses Orange Symbol ist, sollten bei Chrisp vorbei schauen. Im Beitrag RSS-Feeds abonnieren zeigt er was RSS ist und wie man es abonniert. Hier sind auch direkt zwei Videos so, dass es nicht langweilig wird.

Nun für die anderen die schon RSS nutzen. Mit der Zeit sammelt sich echt viel an, also Webseiten von den man das RSS abonniert hat. Etwas Unterstützung bei der Organisation und Bewertung gibt jetzt die Seite AideRSS.com .Hier kann man sich anmelden und seine RSS-Feeds sammeln und organisieren. Das Tolle ist, es strukturiert für einen die Feeds. Mit Hilfe von verschiedenen Faktoren, werden die einzelnen Beiträge bewertet und in verschiedenen Klassen eingeteilt. So kann ich mir immer einfach die wichtigsten oder besten Beiträge lesen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Inhalte zusammen zustellen. Was hilfreich ist, dass ich von meinen Listen auf AideRSS.com einen RSS abonnieren kann. z.B. kann ich von verschiedenen Basketball-Seiten die Feeds auf AideRss abonnieren. Dann kann ich sagen, er soll mir aus diesen die 10% Besten als RSS-Feed bereit stellen und ich abonniere nur diese noch. Habe 90% der Beiträge mir erspart.

Die Auswahl, was gut oder schlecht ist fällt z.B. über Anzahl Kommentare, Bookmarking bei SocialBookmarking Plattformen usw. Ich glaube AideRSS.com kann noch ein paar Dinge, aber habe noch nicht alles ausprobiert. Es gibt auch Einführungsvideos die helfen solle, zu verstehen wie man AideRSS.com nutzt und was es macht. Viel Spaß damit und schreibt mir mal Eure Erfahrungen und wo Ihr es einsetzt.

Tagging und TagCloud

Habe heute meine TagWolke gefunden. Bei Xing.de habe ich gesehen, dass mich jemand bei www.123people.de gesucht hatte. Bin natürlich auf die Seite gesurft. Dort habe ich entdeck, dass auch eine TagWolke zu eine Person auf gebaut wurde. Ich muss sagen die ist ganz gut gelungen zu meiner Person. Na ja ich weiß nicht wie Stuttgart dahin kommt! Na ja, es gibt ja auch andere Menschen im Netz J . Vor allem ist mein Blog nicht in den Ergebnissen mit einbezogen. Wenn man mein Blog TagCloud mit dieser vergleicht, sieht man einige Übereinstimmungen. Das spricht für die Qualität. Natürlich funktioniert es nur bei Personen die im Netz präsent sind. Ich sehe noch viel Potenzial in Tagging und TagWolken nicht nur bei Personensuche. Hast Du noch coole TagWolken? Oder Ideen für Tagging? schreib einfach ein Kommentar.

Blogging Bloggen für jeden

Bloggen wird immer mehr zum Thema. Gerade in Zusammenhang mit Web2.0 kommen Blogs oft vor. Ich glaube ich habe mich schon früher darüber beschwert, dass Web2.0 sehr oft auf Wikis, Blogs und Onlinetauschbörsen reduziert wird. Das soll erst mal egal sein. Es geht um Blogs. Sogar die VDI Nachrichten haben das Thema für sich entdeckt und in der Ausgabe Nr.15 von diesem Jahr mehre Beiträge mit dem Schwerpunkt Blogging veröffentlicht. Die VDI Nachrichten würde ich als konservativ und unternehmensnah bezeichnen von ihrer Tendenz her. So gestallten sich auch die Artikel. Blogger und Web-Junkies stehen sich sehr nahe für die Autoren. Sie stellen aber heraus, dass Corporate Blogs und Interne-Blogs sehr nützlich sein können für Unternehmen. Die Motivationen sind teilweise für mich etwas an der eigentlichen Blogging Idee vorbei. “brachenrelevante Blogs beobachten und auf kritische Beiträge reagieren. Besser noch, so Eck: ,Einen eigenen Corporate Blog starten und dort selbst Themen setzen ´” für mich hört sich es an wie Schadenbegrenzung2.0 oder Imagepulitur2.0. Man begibt sich auf das Spielfeld der Kritiker und hofft durch ein besseres Angebot von der Kritik ablenken zu können. Die Motivation Blogs fürs Wissensmanagement einzusetzen hingegen finde ich wesentlich besser. “Primär soll der Blog `transparent machen, wer an welchen Themen arbeitet und Wissen aggregieren’, sagt Scheuer.” Das ist eine gute Umsetzung für Interneblogs. Leider sind wohl einige Methoden die Mitarbeiter dazu zu motivieren fragwürdig. “Beim Münchner IT-Dienstleister Pentos AG ist Bloggen Teil der Zielvereinbarungen.” Das Problem sehe ich ähnlich wie der Einsatz von Blogs in der Lehre. Dort sind benotete Studentenblogs auch sehr fragwürdig in ihrer Authentizität und Zweckmäßigkeit. Immerhin wird auf Blog-Experten gehört und geschrieben: “Authentische Schreibe statt offiziöser Berichterstattung und bloß keine PR-Profis ans Werk lassen, lautet das Credo…”

Gerade im Beitrag “Spielregeln für Mitarbeiter einführen” domminiert die Angst vor Bloger. “Dass für Unternehmen im Web2.0 allerdings auch Gefahren lauern, liegt auf der Hand. Quelle dieser Gefahren sind nicht selten die eigenen Mitarbeiter.” Ich war sehr erschrocken als ich das gelesen habe. Wieso sollte man auch Mitarbeitern vertrauen? Oder seinen Kunden?…dieses Web2.0 macht beide Gruppen unberechenbar. Sie können sich vernetzen und kommunizieren, dass muss nicht immer gut sein fürs Unternehmen. Gelebte Demokratie ist immer gefährlich für bestimmte Gruppen in einer Gesellschaft. “ist es zweckmäßig, den Arbeitnehmern gegenüber klare Grenzen zusetzen und diese deutlich kommunizieren Die kann über Reglungen im Arbeitsvertrag, konkrete Hinweise an betroffene Arbeitnehmer bis hin zur Entwicklung von Blogging Richtlinien –in Abstimmung mit dem Betriebsrat- geschehen.” Ich frage mich, wieso es nicht so was früher gegeben hat? Es gab keine Klauseln, dass man für die Kirchenzeitung oder die Vereinszeitung schreiben darf. Die Meinungsäußerung soll klar geregelt werden. Mitarbeiter werden als Unmündig dargestellt. Jeder weiß, was Betriebsgeheimnisse sind und was er nicht ausplaudern darf. Das steht schon “immer” im Arbeitsvertrag. Jetzt die blogenden Mitarbeiter mit Richtlinien auf die die Firmentreue hinzuweisen halte ich für eine schlechte Entwicklung. Ich hoffe dieses macht keine Schule in den Unternehmen. Mir macht es etwas Angst, da der Beitrag in den VDI Nachrichten stand und bei vielen Lesern mit wenig Web2.0 Erfahrung für ein falsches Bild sorgen könnte. Das “Fazit: Das Web2.0 bringt auch Risiken. Um diese in den Griff zu kriegen, sollte man besonders Wert auf Prävention legen.” könnte auch sehr gut von der chinesischen Regierung sein!

Mein Moto ist: Aufklären statt Regulieren im Web2.0!

Motivation beim Bloggen

Auf dem EduCamp2008 habe ich eine Session mit Christian Spannagel (Junior Prof. PH Ludwigsburg) und Tim Schmidt (Dipl. Pädagoge Uni Osnabrück) besucht. Das Thema war Motivation beim Bloggen an der Universität oder Bloggen ohne Benotung an der Universität. Natürlich konnte man auch den größten Teil der Unterhaltung auch für Bloggen an der Schule (Oberstufe) übertragen. Die Beiträge von den beiden Moderatoren waren sehr gut und haben sich gut ergänzt. Christian hat erst über Motivation gesprochen und hier auch zwei Motivationstheorien vorgestellt: das ARCS Modell und die Self-determination Theory (Deci & Ryan, 1993). Tim hat dann von der Praxis aus Osnabrück erzählt. Dort hat die Uni eine Serverfarm (Blogfarm), auf dem die Studierenden sich sehr leicht ein WordPress Blog anlegen können. Diese können dann privat genutzt werden. Die Motivation der Hochschule war hier, dass sie eine Gemeinschaft schafft über die Blogs. Es haben inzwischen 500 Studis sich ein Blog angelegt und ca. 10% sind auch immer recht aktiv bei der Sache. Ich habe einige Bedenken wegen Datenschutz, Haftbarkeit, unschöne Inhalte vor gebracht, aber Tim meinte, dass sie sich an der Uni da wenig Sorgen machen. Sie warten erstmals ab und reagieren, wenn es mal zu einem Vorfall kommen sollte. Ich finde es Vorbildlich von der Universität Osnabrück, dass Sie Ihre Studenten(m/w) solche Möglichkeiten zur Verfügung stellen und sie damit besser auf die Zukunft vorbereiten. Tim setzt Blogs auch in seinen Seminaren ein. Dort können studierenden die Dokumentationen von Langzeit Projekten erstellen. Weitere Infos findet man unter http://www.blogs.uni-osnabrueck.de/

Was ich mit genommen habe aus der Runde ist, dass Studenten(w/m) ihre individuelle Doku zu einem Thema haben und können ihren Bezug und Affinität dazu darstellen. Dieses führt wohl in der Praxis auch zu mehr Kommunikation, da jeder Student(m/w) mehr erfährt über die Arbeiten seiner Kommilitonen. Dieser Austausch untereinander kann auch ein Ansporn für die jeweiligen Seminarteilnehmer sein.

Auf der anderen Seite ist auch sehr wichtig, dass der Lehrende(m/w) als Beispiel voran geht und auch selbst ein Blog führt. Er kann auch ein Blog zu einem Kurs führen, wo sie ihre Themen vorstellt oder die Inhalte beschreibt. So haben die Studis die Wahl ihre Kommentare zu den Inhalten zugeben. Eventuell kann man im Vorfeld einige Missverständnisse vermeiden und auch sich besser vorbereiten.

Klar, ist nicht alles was glänzt Gold, so gab es auch einige Stimme die das Bloggen im Unterricht nicht gut finden. Sie wissen nicht wieso sie es machen sollen. Der Sinn ist ihnen da nicht klar. Natürlich sollte man in einem Kurs die Möglichkeiten offen halten, so dass nicht Motivierte auch sich anders betätigen können, z.B. durch eine Hausarbeit. Die Aufgabestellung sollte auch offen genug sein, dass der Studierende(m/w) genug Raum hat sich in seinem Blog wieder zu finden. Von benoteten Blogs sollte man auch Abstand nehmen, dieses führt dazu, dass die Text nicht frei formuliert sind und der Studierende(m/w) seinen wahren Gedanken und Reflektionen nicht niederschreibt. Dieses ist nicht Ziel führend!

Nach einer richtigen Einführung und mit klaren und sinnvollen Aufgabenstellungen macht das Bloggen Sinn im Unterricht. Das schlechte an dem voran gegangen Satz ist, dass ich noch nicht weiß was richtige Einführung ist und auch klare uns sinnvolle Aufgaben. Es gibt Zahlreiche Best Praxis Beispiele, aber auch bestimmt genauso viele oder noch mehr Beispiele, wo Blogs nicht zum Erfolg im Unterricht beigetragen haben. So ist die Aufgabe jetzt, die Muster zu erkennen die einen Einsatz von Blogs im Unterricht ermöglichen.

Weiter Infos zu dem Thema unter der SessionsSeite auf dem EduCamp Wiki

Wird Zeit

Es ist jetzt wieder lange her, dass ich was geschrieben habe. Nun haben sich sehr viele Themen angesammelt, so dass ich genug Idee und Informatioen habe die ich gerne mit der Welt tilen würde. Ich freue mich, dass die Besucherzahl nicht so herunter gefallen ist. Ich danke an dieser Stelle Google, die die Besucher auf meinen Block lenkt.

Blogtipps zu: StudiVz und BTO

Heute beim Surfen ist mir ein Beitrag auf Spiegel.de aufgefallen. In dem Artikel geht es um StudiVz und wie es wirkt. Als gerade journalistisch Wertvoll würde ich den Artikel nicht bezeichnen da es mehr ein Blogbeitrag ist. Der Titel gefällt mir aber sehr gut “Persönlichkeits-Striptease ist saublöd!!!”. Ich kann jedem Studenten und gerade Websurfer die StudiVz noch nicht kennen den Beitrag empfehlen. Christian Hambrecht (der Autor) beschreibt sehr schön was so los ist bei StudiVz. Wie er auch kann ich sagen die Seite führt zur großen Zeitverschwendung und anderen Nebenwirkungen. Ich selbst kann mich nicht davon freisprechen ab und an (also täglich) StudiVz zu besuchen. Es befriedigt schon eine voyeuristisch Ader. Gestern habe ich erfahren, dass ein alter Schulkamerad zweifacher Vater ist und verheiratet. Das hätte ich sonst glaube ich in den nächsten Jahren nie erfahren. Die Information ist überflüssig für mich, weil ich einfach keinen Kontakt mehr zu ihm habe, aber als Klatsch ist es toll und ich habe einen gemeinsamen Bekannten direkt angerufen. Bevor ist weiter schreibe kann ich sagen, dass der Spiegel Artikel, der Artikel ist den ich auch schon immer schreiben wollte für mein Blog, na ja jetzt ist es hinfällig.

Auch noch ein Blogeintrag der mir entgangen, ist der Bericht über die Vorstellung vom Mckinsey BTO an der RWTH Aachen . Einen entsprechenden Artikel findet man in auf einem anderem Blog. Der Link zu dem Artikel ist http://voodooecon.wordpress.com/2007/12/27/vortrag-mckinsey-bto/ . Der Blogger gibt auch mehr oder weniger genau meinen Eindruck von dem Abend wieder.

Web 2.0 … viele Dinge nennen sich einfach so Web 2.0

In letzter Zeit habe ich sehr viel gelesen was Alles eine Web2.0 Anwendung ist. Es werden auch oft Dinge mit Titeln wie Social Software oder Folksonomy betitelt die nicht immer dem entsprechen. Ich weiß, eigentlich nicht wieso mich das aufregt jedes mal. Dies ist eingentlich die Sache, der jenigen die es schreiben und die es lesen. Leider ist es in moment (also nach meinem Gefühl), dass jeder einfach etwas über Web2.0 schreiben kann oder sogar sein Produkt hat “Web2.0 Inside”. Ist der einsatz von Webkomponenten die auf AJAX basieren schon eine Berechtigung seine Dienst ein Web2.0 Dienst zunennen. Social Networking und Folksonomy sind zwei Begriffe die ich von O`Reilly her kenne, aber nun gibt es noch die Wörter wie Soical Bookmarking oder Social Software… ich muss zugeben in diesem Augeblick weiß ich gar nicht wer diese Begriffe eingeführt. So wird es wohl eine Weile für mich ein Rätsel bleiben was diese den nun genau bedeuten oder definiert sind. Es gibt einige Bücher die diese Titel tragen, aber diese erschienen Titel sind jünger, als ich bis jetzt Artikel gefunden habe mit den Schlagwörter. Ich würde mir wünschen, dass Autoren viel öffter begründen würden wieso sie etwas als Web2.0 oder SocialSoftware identifiziert haben. Für mich ist der Einsatz von RSS-Feeds nicht gerade eine Begründung für Web2.0. Viel öffters könnte man vielleicht schreiben, dass man auch Tools einsetzt, welche auch erflogreiche Webseiten mit dem Status Web2.0 einsätzen, auch benutzt.

Auf der Seite http://www.go2web20.net/ findet man wohl die größte Ansammlung an Webdienste die sich den Titel Web2.0 gegeben haben. Zum Glück würde ich sagen, sind die Meisten angegbenen Dinste auch irgendwie Web2.0 und inovativ auf ihrer Art und Weise.

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