13 Dinge die man beachten sollte wenn man sein Verhalten ändern will

Ich habe einen tollen Artikel gelesen 13 Things to Avoid When Changing Habits. Es geht um den Weg wie ich am besten mein Verhalten verändere oder eine Gewohnheit los werde. z.B. mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport zu machen oder jeden Tag zu an der Diplomarbeit zu schreiben. Die Tipps die dort gegeben werden kann ich sehr gut nach vollzeihen. Viele der Dinge habe ich auch selbst so erlebt. Ich sehe es sehr Erfolgversprechend wenn man sich an diesen 13 Dinge hält. Ich habe unten das ganze Mal kurz zusammen gefasst auf Deutsch.

  1. Immer nur eine Gewohnheit verändern. Setze Dir nur ein Ziel gleichzeitig. Das erhört die Erfolgschancen drastisch. Ein Ziel nicht zwei oder mehr! 1!
  2. Mach Dir ein Plan. Schreibe Deine Ziele auf. Notiere das Start-Datum und wann es Endet. Wichtig: bring es zu Papier und halte Dich dran.
  3. Halte es lange durch, halte Dich lange an Deinem Plan. keine halben Sachen. Erzähl jedem von Deinem Vorhaben. Schreib ein Blog, sag es Deiner Mutter, Deinen Arbeitskollegen, Deinem Bäcker und der Frau aus der Mensa. Leg Dein Plan auf Dein Schreibtisch und häng es an den Kühlschrank.
  4. Besorg Dir Unterstützung. Du solltest mehr als einen Supporter haben. Lass Dich von einem Freund, von Deiner Schwester, von Deinem Chef oder von Deiner Freundin unterstützen. Schließ Dich einer Gruppe an, z.B. einer (online-)Community die dasselbe machen. Sag Ihnen, dass Du Dich meldest, wenn Du Hilfe brauchst. Notier das in Deinem Plan.
  5. Bevor es los geht, werde Dir über Deine Motivation klar. Warum willst Du die Gewohnheit änder? Was wird Dich auf Kurs halten? Intrinsische Motivation ist wohl besser als extrinsische Motivation. Schreibe diese in Deinen Plan.
  6. Erkenne die Hindernisse. Wo könnten stolper Steine sein? oder woran bist Du das letze Mal gescheitert? Wenn es das erste Mal ist, dann mach eine kleine Recherche um Dir klar zu werden über mögliche Hindernisse. Mach Dir einen Notfallplan für die möglichen Hindernisse. Notiere diese in Deinem Plan.
  7. Führe Buch über Deine Fortschritte. Ein Tagebuch erinnert Dich daran Konsequent zu sein. Es motiviert Dich, weil Du nur positives eintragen möchtest. Es macht Deinen Prozess für Deine Unterstützer/Gläubiger sichtbar.
  8. Mach Dein Ziel Messbar und lege diese offen. Man diese ins Tagebuch oder Deinem Blog eintragen oder einem Freund emailen. Du kannst diese auch täglich einen Freund berichten. Hauptsache Du baust Dir ein System, dass Dich dran erinnert.
  9. Kenne Deine Schalter/Auslöser. Werde Dir bewusst bei welchen Gelegenheiten Du Deiner Gewohnheit nach gehst. Was sind die Auslöser für Dein Verhalten? Um Deine Gewohnheit zu besiegen musst Du alle Auslöser kennen. Suche Dir eine Strategie was Du tust wenn ein Schalter betätigt wird, also was machst Du statt der alten Gewohnheit. Notiere diese in Deinem Plan.
  10. Mach Dich schlau. Bevor Du los legst mach Dich schlau über das Thema. Auch während dessen hilft es Dir motiviert zubleiben, wenn Du Dich mit dem Thema auseinander setzt.
  11. Nicht zu früh mit der Konzentration nach lassen. Das heißt mindestens 30 Tage am Ball bleiben und nur auf das eine konzentrieren. Auch wenn es schon nach 14 Tagen gut läuft weiter nur das eine Verfolgen.
  12. Mach keine Ausnahmen. Sei immer konsequent. Ein Mal ist ein Mal zu viel. Die Regel ein Mal ist kein Mal zählt nichts, denn dann macht man es immer wieder. Pass auf die Auslöser auf und halte Dich an Deine Strategie. Also keine Ausnahmen!
  13. Mach weiter auch nach einem Ausrutscher. Steig sofort wieder ein nach einem Ausrutscher, damit es nicht mehr wird. Halte Dich an Deinen Plan. Frage Dich warum Du einen Fehler gemacht hast, und versuche diesen ab jetzt zu vermeiden.

Ich empfehle auch jeden das Original bei Zen Habits zu lesen. Es ist wesentlich witziger und schöner geschrieben. Vor allem ist es Umfangreicher mit Beispielen. Viel Erfolg bei Euren Vorhaben.

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6 Gedanken zu “13 Dinge die man beachten sollte wenn man sein Verhalten ändern will

  1. Pingback: 13 Tipps zur Verhaltensänderung at Lebensfreude pur
  2. Pingback: werding
  3. Eh, das soll gerade durch den sozialen Druck nicht passieren. Vielleicht lernt man dann durch seine Fehler. Es ist nichts jetzt für Schulkinder oder für eine Drogenentziehung.
    Für andere Dinge sollte es funktionieren, gerade wenn andere einem Helfen und unterstüzend dabei sind. Man braucht halt verschiedene Freunde. Die immer nah dabei sind und kleine Dinge z.B. korrigieren oder die sich am Ende des Tages die Zusammenfassung anhören oder im Blog lesen. Ich denke der Ansatz ist gut. Natürlich kann man es weiter untersuchen und schauen wo man noch etwas verändern kann.
    Ich werde in einigen Wochen mehr wissen, wenn mein selbstversuch durch ist mit den Tipps :-)

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