BewerberVZ und ich

So, meine letzten beiden Blogeinträgen gingen um BewerberVZ und ich dachte damit wäre es auch mal gut. Irgendwie verfolgt mich doch noch BewerberVz weiter. Ich fange mal mit den psoitiven Dingen an: Gestern habe ich eine sehr nette e-Mail vom Suppot von BewerberVZ bekommen. In der e-Mail haben sie erklärt wieso der Server mal Down war und sich für die Fehler entschuldigt. Fand ich sehr nett. Sie habe auch erwähnt, dass Sie sich gefreut haben über die Kritik und ich solle ihnen schreiben wenn mir was Auffällt. Wirklich eine nette e-Mail vom Support, Reaktionszeit war lang, aber dafür echt freuntlich. Auf der im Portal haben sich auch einige kleinigkeiten verändert zum positivem. Sie arbeiten also an der Seite weiter. Es wurden auch keine weiteren Daten gelöscht, die ich hätte neu eingeben müssen. Was auch noch toll ist, ich habe ein Angebot bekommen auf mein Profil hin. Hier enden aber auch die guten News. Das Angebot ist leider falsch, mir wird ein Job als studentische Hilfskarft angeboten, obwohl ich nur Festeinstellung und Trainee angekreuzt habe, dazu noch in einem Bereich den ich nicht angekreutz habe. Ich kann nicht sagen, ob es ein Fehler des Systems oder der netten Dame der Firma ist, die wohl eine Massenmail geschrieben hatte. Die Dame habe ich angeschrieben, aber sie ist bis nach Karnevall im Urlaub.

Da die Leute von BewerberVZ regelmässig mein Blog besuchen, kann ich mal ein paar Tipps und Fragen los werden:

Seit doch mal einfach ehrlich im Netz, was bringt es Euch dauernd irgendwo fake Massages zu hinterlassen? Ich denke es gibt nichts dümmeres, als die Nutzer für dumm zu verkaufen. Ihr macht Euch die Mühe vier Kommentare zu meinem Blogeintrag zu hinterlassen. Es wäre doch viel cooler gewesen, wie im Support zu reagiern und zu schreiben: “Hallo, ich bin von BewerberVZ und wir arbeiten an den Sachen” anstelle von Fake-Kommentaren. Lügen haben kurze Beine, gerade im www!

Ist BewerberVZ nicht nur gut für spitzen Studierenden? Den ein Unternehmen wie Booz Allen wird doch auch bei BewerberVZ nicht irgende jemanden auswählen. Gerade, die Chance als durchschnitts Student positiv und individuel aufzufallen ist nicht gegeben bei BewerberVZ. Wäre ein individual Part nicht gut, den man irgendwie selbst gestallten kann? Oder insgesammt mehr freiheit bei der Gestalltung, wie bei MySpace? Man kann so persönnliche Schwerpunkte setzen und auch die Unternehmen sehen wer sich wieviel mühe gibt bei der Bewerbung. 

Bitte ändert doch, dass nachdem man eingeloggt ist und auf Start klickt, nicht die Startseite kommt wo man sich noch mal Regestrieren kann. Es ist irgendwie komisch, wenn ich angemeldet bin, dass ich mich noch mal regestrieren kann.

Wie lange schätzt Ihr sollte man warten auf ein Angebot, bevor man sich selbst bewirbt? Ansonsten kann es ja passieren, dass man ohne Praktikum, Job am Ende da steht?!

Baut doch eine Funktion “gesammt Ansicht” ein, so dass ich mir später alle Meine Angaben zusammen ansehen kann. Vor allem will man wissen, wie werden meine Daten dem “Arbeitgeber” präsentiert, so dass ich an der Struckturierung und Übersicht eventuell was ändern kann.

Ich habe da noch hundert weitere Idee und Tipps. OK, wie gesagt versucht es mal mit einer ehrleichen freudlichkeits Offensive im Web! Das kommt im Marketing viel besser, als zu versuchen Bloger als Hetzer zu bezeichnen. Nimmt Euch ein Beispiel an StudiVz, dort haben die Nutzer auch die Datenschutzänderungen nicht einfach hingenommen. Der Nutzer2.0 ist König!

BewerberVz echt unverschämt

Den Titel dieses Artikels kann ich mal bestätigen. In meinem letzten Beitrag über schlechte Portale mit Beispiel BewerberVz hatte ich schon einige Fehler dieser Seite aufgezählt. Am selben Tag habe ich auch dem Support von BewerberVz geschrieben. Diese sahen es bis jetzt nicht für nötig mir zu antworten. Stattdessen schreibt ein Mitarbeiter von BewerberVz einen Kommentar zum letzten Blogeintrag. Der Mitarbeiter gibt sich als Isabell aus und schreibt, wie toll doch die Webseite ist. Ich werde gleich im Einzelnen auf diesen Kommentar eingehen. Meine Feststellung, dass es ein Mitarbeiter ist beruht auf die e-Mail Adresse des Kommentierenden der ein Mann ist und nicht Isabelle. Der Name in der e-Mail ist einfach zu einmalig damit sich jemand ihn ausdenkt und dank Suchmaschinen findet man die zwei Leute die so heißen recht schnell. Der geschriebene Kommentar ist auch sehr ähnlich dem Werbetext auf BewerberVz:

Sorry Leute, aber da bin ich nicht eurer Meinung!

> Das kannst Du gerne sein, deshalb habe ich auch den Kommentar zugelassen.

Ich selbst habe mich vor wenigen Tagen auf der Seite registriert, da ich für das Sommersemester noch eine Praktikumsstelle suche.

>Na, das freut mich. Hört sich an wie ein Beispiel wofür BewerberVz gut sein könnte.

Ich finde die Seite und die Umsetzung der Idee einer zentralen Datenbank für Bewerber klasse.

> Wer diese Idee klasse findet, lässt sich auch sicher noch vom Sandmännchen begeistern.

Sie konzentriert sich auf das Wesentliche – den Vorteil den Unternehmen und Bewerber durch die Erleichterung des Bewerbungsprozesses haben.

> Es ist auch sehr typisch für Internetkommentare eine genau Produktbeschreibung wie sie auf der Homepage steht zu bringen. Die Sprache passt einfach nicht zum Kommentar. Reine Propaganda.

Klar kann man sich wie hier geschrieben wurde auch direkt bewerben.

> Also ich habe nie geschrieben man soll sich direkt bewerben. In den Kommentaren wird es mal erwähnt. Eine gute Einleitung, um den nächsten Werbesatz bringen zu können. Ich sage man soll ruhig Monster.de oder Xing.com benutzen. Sie bitten die Vorteile die BewerberVz gerne bitten würde. Ich selbst werde oft angeschrieben von Firmen die mein Profil bei Monster sehen. Idee ist ein alter Hut.

Aber das kostet erstens Zeit, Geld und Mühe und zweitens kann es ja sein, dass die Bewerbung an sich top ist, aber eben zu dem Zeitpunkt in dem jeweiligen Unternehmen niemand gesucht wird. Durch Bewerbervz bewirbt man sich automatisch zum richtigen Zeitpunkt, beim passenden Unternehmen und auf die passende Stelle.

>Wow, ich sollte Geld für die platzierte Werbung auf meinem Blog verlangen. Gerade jetzt, wo nun die Rede von “man” ist. Die „Isabell“ schreibt nicht mehr von sich und welche Vorteile “ich” also sie haben würde. Wenn “Isabell” so begeistert ist von der Idee, sollte sie die genannten anderen Portale aufsuchen, da wird “sie” mal richtig sich freuen und wirklich ein Praktikum bekommen.

Klar, kann an Design und Features noch etwas gefeilt werden, das ist richtig. Aber so lange gibt es die Seite soviel ich weiß ja auch noch nicht, oder?

> Die kurze Lebenszeit eines Produktes ist keine Entschuldigung für seine mangelnden Qualität. Auch ein Webportal muss von Tag EINS laufen, sonst regen sich Nutzer auf, wie man sieht. Software Entwickler und Software Architekten heißen nicht umsonst Entwickler und Architekten. Sie stellen ein Produkt her, welches  funktionieren muss ab Version 1.0. BewerberVz ist eins der wenigen Portal, welches ich kenne, dass nicht Beta ist. Gerade sie hätten die Bezeichnung Beta ehrlich verdient und nötig.

Statt das Web nach nicht willkommen Meinungen zu durch forsten, kümmert Euch um Euren Support und um ein lauffähige Umgebung für Euren Portal!

Schlechte Portale machen mich WAHNSINNIG: BewerberVZ

Wie schon mal in meinem Blog erwähnt, melde ich mich Überall im Internet an. Nun habe ich über einen Freund erfahren, dass es ein neues Portal gibt: BewerberVz. Ja im Namen ist eine gewisse Ähnlichkeit zu StudiVz und es soll die selbe Zielgruppe ansprechen. Die Idee ist nicht neu, man kann sich anmelden, seine Daten angeben und dann warten bis ein Unternehmen vorbei kommt und einen anschreibt für ein Job, Praktikum Diplomarbeit usw. Es werden Bewerber gesammelt und zu einem Verzeichnis gebündelt.

Jetzt kommt das Problem: die Seite funktioniert nicht. Ich frage mich wie kann man inzwischen ein Portal starten, dass nicht läuft!!! Die Firma die es betreibt will ich nicht kennen. Als BewerberVz würde ich erstmal an Schadensersatz denken, da am Anfang schon der Ruf angekratzt ist. Gestern Abend war das Portal down und ich hatte nur Fehlermeldungen von einem JBoss Server. Irgendwann heute lief BewerberVz. Ich habe mich dann angemeldet. Musste sehr bald feststellen, dass meine Daten die ich eingebe nicht immer gespeichert werden, d.h. wenn ich mich 10 min später angemeldet habe, waren einige Felder wieder leer. Das macht richtig Spaß. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Bewerber wirklich Lust haben ihre Daten öfters einzugeben. Mir ist die Lust an dem Portal vergangen. Komisch war auch, wenn ich gerade eingelogt war ich mich noch mal hätte registrieren können. BewerberVZ ist einfach noch nicht reif. Es ist auch kein Wunder, dass das Portal bis April 2008 für Alle kostenfrei bleibt. Für Studierende soll es immer kostendfrei sein, nur Unternehmen sollen dann zahlen.

Des Weiteren gab es nichts auf der Seite, was Kommunikation gefördert hätte oder sonst eine Art von Aktion gefördert hätte. Es ist wirklich stupide ein Verzeichnis. Portale leben doch von Aktion, Community usw. Seiten wie Monster die das Selbe anbieten, haben Foren, Experten, Tipps für Bewerbung und gute Vorlagen usw. Natürlich wünsche ich den Machern von BewerberVz alles Gute, aber die Idee ist doch noch irgendwie unreif. Bei Erfolg von diesem Portal bin ich sehr motiviert selbst einfach mal ein Portal in die Welt zusetzen. 

Mein Tipp: Lieber bei Monster.de oder Xing.de ein Profil anlegen. Monster.de funktioniert wunderbar und hat diese Kinderkrankheiten nicht. Vielleicht lernen ja Unternehmen erst mit getesteten und nutzerfreundlichen Portalen an den Start zugehen.   

Was ist Informatik?

Der Fremdwörter Duden (6.Auflage 97) schreibt: Informatik Wissenschaft von den elektronischen Datenverarbeitungsanlagen und den Grundlagen ihrer Anwendungen.”

Das ist die kürzeste Definition die ich gefunden habe auf meiner Suche nach einer guten Erklärung für Informatik. Leider ist die gegebene Definition nicht vollständig. Sie sagt umgangssprachlich: Informatik ist die Wissenschaft von Computern und den Grundlagen von Computer Anwendungen. Im Informatik Duden (2. Auflage 93) gibt es einen zehn Seitige Erklärung zum Begriff Informatik:

Informatik (computer since) Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen, besonders der automatischen Verarbeitung mit Hilfe von Digitalrechnern. …; viel mehr hat sich die Informatik zu einem zusammenhängenden, theoretisch fundierten Gebäude, also zu einer neuen Grundlagenwissenschaft entwickelt, die auf andere Wissenschaften ausstrahlt. Zugleich führten Einsatz und Anwendungen zu einer Fülle von Erkenntnissen, Methoden und Techniken. Heute stellt sich die Informatik als eine Ingenieurwissenschaft dar, die (anstelle der Grundelemente “Materie” und “Energie”) den Rohstoff “Information” modelliert, aufbereitet, speichert verarbeitet und einsetzt. …Ein zentraler Begriff der Informatik ist der Begriff des Algorithmus…”

Den Ansatz von dieser Erklärung finde ich schon besser. Es ist immer noch nicht, dass was ich “fühle” was Informatik ist. Informatik als Wissenschaft hat es sehr schwer, denn für die meisten Nicht-Informatiker ist ein Informatiker gleich mit einem Programmierer oder jemand der Web-Seiten “macht” und Computer repariert und Windows drauf “macht” oder wenn man viel weiß “macht” der Informatiker auch Computerspiele. Diese Dinge sind, auch so schön wie sie klingen, eigentlich nicht das täglich Brot eines Diplom Informatikers. Klar, eigentlich muss jede Informatikerin programmieren können, da es ein wichtiges Werkzeug ist für ihr ist, aber auch nicht mehr als ein Werkzeug.

Bei einigen Unterhaltungen mit Freunde und Professoren aus der Informatik, wurde mir klar, dass keiner eine Definition von Informatik geben kann. Jede Definition ist eine Beschreibung der Teilgebiete der Informatik und/oder beschreibt durch Beispiele aus den Anwendungsfeldern der Informatik. Prof. Juraj Hromkovic beschäftigt sich auch mit dem Thema. Er schreibt Allgemein wird die Informatik mit folgenden Aussage beschrieben: “Informatik ist die Wissenschaft von der algorithmischen Darstellung, Verarbeitung, Speicherung und Übertragung von Information.”
(Hromkovic, J.: Algorithmische Konzepte der Informatik. Berechenbarkeit, Komplexitaetstheorie, Algorithmik, Kryptographie. Eine Einfuehrung. B.G.Teubner 2001)

Er schreibt weiter, dass die Informatik wie die Mathematik und auch die Philosophie die allgemeinen Kategorien “Determinismus, Nichtdertiminismus, Zufall, Information, Wahrheit, Unwahrheit, Komplexität, Sprache, Beweis, Wissen, Kommunikation, Approximation, Algorithmus, Simulation usw.” studiert. Diese wissenschaftlichen Kategorien sind nicht auf dem ersten Blick sichtbar oder verständlich für einen Außenstehenden, aber gerade diese Dinge beschäftigen einen Informatiker in den größten Massen. Gerade durch die Sicht der Informatik haben sich einige dieser Begriffe verändert oder stehen nun in einem anderen Licht dar.

Wie es wohl scheint ist die Informatik nicht nur eine Ingenieurswissenschaft. Neben den “technischen Aspekten des Engineering, wie Organisation des Entwicklungsprozesses (Phasen, Meilensteine, Dokumentation). Formulierung von strategischen Zielen und Grenzen, Modellierung, Beschreibung, Spezifikation, Qualitätssicherung, Testen, Einbettung in existierenden Systeme, Wiederverwendung und Werkzeugunterstützung,…” braucht auch der Informatiker auch noch Wissen über Managementprozesse wie z.B. “Teamorganisation und –leitung, Kostenvoranschlag und Kostenaufschlüsslung, Planung, Produktivität, Qualitätsmanagement, Abschätzung von Zeitrahmen und Fristen, Zeit zur Markteinführung, Vertragsabschluss und Marketing.” Gerade in den letzten Jahren kommen auch immer mehr Aspekte aus der Psychologie zum tragen in der Informatik. Im Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion wird viel öfter der Mensch betrachtet, so dürfen “Usability, Ergonomie, Wahrnehmung, Gedächtnis, Lernen, Bewusstsein usw.” des Menschen zu kurz kommen.

An dieser Stelle sollte ich nicht versäumen die großen Felder in der die Informatik aufgeteilt wird zu nennen. Dieses Hilft nicht bei der Definition, aber sie hilft sich ein Bild von der Informatik zumachen. Kurz kann man die Informatik in Theoretische und Praktische Informatik aufteilen. Das ist gröbste Art und Weise. Wie es oft in der Literatur(z.B. Peter Rechenberg, Was ist Informatik? Eine allgemeinverständliche Einführung, Hanser, 2000) erwähnt ist und auch auf einem Infoblatt der GI (Gesellschaft für Informatik e.V.) steht sind die großen Felder: “Theoretische Informatik, Künstliche Intelligenz, Praktische Informatik, Technische Informatik und die Angewandte Informatik.” Über jedes einzelne Gebiet könnte man einen Blogeintrag wenn nicht ganze Zeitschriften Reihen heraus bringen. Ich erspare mir das mal.

An einer guten Universität bekommt eine Informatikerin auch all diese Dinge beigebracht. Natürlich setzt jeder seine Schwerpunkte und wird in bestimmten Gebieten zum Experten. Im zusammen Spiel mit dem jeweiligen Anwendungsfach wird der Informatiker zum Allrounder ausgebildet. Durch diese Anwendungsfächer hat sich an einigen Universitäten und Fachhochschulen eine große Anzahl an Bindestrich-Informatiken gebildet. z.B. Bio-Informatik, Medien-Informatik, Wirtschafts-Informatik, Ingenieurs-Informatik, Medizinische-Informatik, die Liste lässt sich beliebig weiterführen. Im Falle des Studiums eines Bindestrich-Informatik Faches, büßt man oft an der allgemeinen Bereite der Informatik teilzuhaben. Man lernt eventuell etwas mehr im Anwendungsfach, aber hat große Abstriche bei der Informatik.

Am Ende kann ich einfach sagen für mich ist die Informatik die Wissenschaft von: “Wie löse ich ein Problem effizient?” oder anders “Effizientes Problemlösen”. In der Aussage ist alles andere enthalten, Philosophie, Psychologie, Mathematik, Ingenieurwissenschaften und vieles mehr. Ich bin sicher jeder Informatiker tut nix anderes den ganzen Tag. Egal was er macht es muss in Bezug zu einem bestimmten System effizient sein und er wird von einem Problem getrieben. Am Anfang steht immer das Problem entgegen z.B. der Psychologie, die am Anfang das Phänomen (den Menschen) haben, den Sie zu erklären versuchen. So ist der Informatiker doch am Ende ein “Macher” wie es die Allgemeinheit denkt, halt nur in ganz anderen Dimensionen.

Blogtipps zu: StudiVz und BTO

Heute beim Surfen ist mir ein Beitrag auf Spiegel.de aufgefallen. In dem Artikel geht es um StudiVz und wie es wirkt. Als gerade journalistisch Wertvoll würde ich den Artikel nicht bezeichnen da es mehr ein Blogbeitrag ist. Der Titel gefällt mir aber sehr gut “Persönlichkeits-Striptease ist saublöd!!!”. Ich kann jedem Studenten und gerade Websurfer die StudiVz noch nicht kennen den Beitrag empfehlen. Christian Hambrecht (der Autor) beschreibt sehr schön was so los ist bei StudiVz. Wie er auch kann ich sagen die Seite führt zur großen Zeitverschwendung und anderen Nebenwirkungen. Ich selbst kann mich nicht davon freisprechen ab und an (also täglich) StudiVz zu besuchen. Es befriedigt schon eine voyeuristisch Ader. Gestern habe ich erfahren, dass ein alter Schulkamerad zweifacher Vater ist und verheiratet. Das hätte ich sonst glaube ich in den nächsten Jahren nie erfahren. Die Information ist überflüssig für mich, weil ich einfach keinen Kontakt mehr zu ihm habe, aber als Klatsch ist es toll und ich habe einen gemeinsamen Bekannten direkt angerufen. Bevor ist weiter schreibe kann ich sagen, dass der Spiegel Artikel, der Artikel ist den ich auch schon immer schreiben wollte für mein Blog, na ja jetzt ist es hinfällig.

Auch noch ein Blogeintrag der mir entgangen, ist der Bericht über die Vorstellung vom Mckinsey BTO an der RWTH Aachen . Einen entsprechenden Artikel findet man in auf einem anderem Blog. Der Link zu dem Artikel ist http://voodooecon.wordpress.com/2007/12/27/vortrag-mckinsey-bto/ . Der Blogger gibt auch mehr oder weniger genau meinen Eindruck von dem Abend wieder.

Juniorprofessor und Gymnasiallehrer verdienen das Selbe?!

Ich habe gesehen was ich wohl als Lehrer verdienen würde. Na ja, wenn ich erst noch promovieren würde und dann als Lehrer in NRW einsteigen würde (Nicht wegen des Dr. sonder wegen dem Alter). Lehrer werden wenn ich es richtig gesehen habe nach dem normalen Beamten Tarif bezahlt. Ein Lehrer am Gymnasium ist in der Besoldungsgruppe A13 mit dem Zusatz Z. Das Z bringt nochmal ca. 71€ pro Monat mehr. Hier steigt das Gehalt auch noch mit dem Alter. Also kann man sagen, dass ein 32 Jähriger Lehrer an einem Gymnasium genauso viel verdient wie ein Juniorprofessor an einer Universität. Problem, das Gehalt des Juniorprofs auf W1 steigt nicht mit seinem Alter. Ich will sicher die Arbeit eines Lehrers nicht schmälern, aber ich denke sie ist nicht gleichwertig mit der Arbeit von einem Juniorprofessors.

Tabelle zu Vegleich:

  Lehrer (A13 Z Stufe 6)  JuniorProfessor (W1) 
Jahres Brutto 41543.00 € 41885,68€
Netto Gehalt monatlich  2627.56 €   2644,94€

Die Berechnungen habe ich unter den selben Bedingungen aus Wissenschaftliche Mitarbeiter nach TV-L 13 und ihre Zukunft gemacht.

Irgendwie läuft bei der Bezahlung von Wissensträger und Verantwortungsträger etwas falsch in Deutschland. Es geht null um das wirkliche Können und Wissen. Es ist irgendwie willkürlich wer was bekommt. Für mich sieht es nach guter Lobby und Gewerkschaftsarbeit aus was wer bekommt. Leider sehe ich keine Lobby für Forscher und Professoren. Wie schon in einem Vorherigen Beitrag erwähnt, ich weiß nicht ob sich Deutschland noch lange leisten kann auf gute Wissenschaftler und Forscher zu verzichten. Die Bedingungen sind einfach schlecht hier, wundere mich nicht mehr wieso die “Klugen Köpfe” ins Ausland gehen.

Präsentationstraining mit A.T. Kearney

Vor einiger Zeit war ich bei einem Präsentationstraining von A.T. Kearney. Das Training war vom Market Team Aachen organisiert. Was oder wer das Market Team ist könnt ihr am besten auf deren Webseite nach lesen: http://www.market-team.org So das Training find morgens um 9:00 im Technologie Zentrum in Aachen statt. Anwesend waren fünf Leute vom Market Team vier Mädels und ein Junge und dann noch wenn ich mich nicht irre so sieben oder achte andere Studierende. Die meisten schon nahe dem Ende des Studiums. A.T. Kearney war vertreten durch einen Principal und einem Einsteiger.

Mein Erwartung von dem Tag war es einfach mal A.T. Kearney kennenzulernen und zuschauen was sie so drauf haben. Ganz kurz, A.T. Kearney war früher ein Beratung mit McKinsey zusammen. Irgendwann haben sich die Beiden Gründer getrennt und haben Ihr eigenes Ding gemacht. Mit dieser Erzählung hat auch der Workshop angefangen. Dann wurde kurz das Unternehmen vorgestellt. Es war halt der übliche Beraterblues. Was die Geschäftsfelder sind, wie man arbeitet usw. Eigentlich soll sich die Vorstellung ja unterscheiden von den anderen Beratern, aber es hört sich immer gleich an. Ich finde es in diesem Zusammenhang interessant, dass auch Sie den Kunden begleiten und nicht einfach ein „Case“ abgeben und weg sind wie Andere. Leider habe ich diese Anderen noch nicht getroffen und ich glaube ich habe nun alle Großen und einige Kleine kennen gelernt.

So dann ging es zum Training. Das Training nennt sich K.R.I.S.P. Das ist auch ein Modul was die Berater bei A.T. Kearney besuchen. Dort geht es aber zwei Tage lang. Das Gute war, dass es direkt praktisch los ging. Jeder hat präsentiert und wurde aufgenommen auf Video. Das Video ist man dann in einem anderen Zimmer mit dem Principal durch gegangen und hat Tipps bekommen. Wir hatten zwei mal zwei Präsentationen mit jeweils Theorie-Input dazwischen. Eigentlich hatte ich keine Erwartungen, dass ich etwas lernen könnte, aber ich bin sehr begeistert von dem Training. Es hat sehr viel gebracht. In Vortragen bin ich schon eigentlich ganz gut geübt, aber der Principal hatte es drauf und die Tipps waren sehr gut. Ich kann jedem das Training empfehlen.

Zur Infos über A.T. Kearney, der Principal war selbst Informatiker aus Aachen (RWTH), also schon mal sympathisch. Man hat erfahren, dass A.T. Kearney auch in Dubai tätig ist und dort auch gutes Geld macht momentan. Sie haben z.B. den großen Flughafen in Dubai von der Stunde 0 an mit beraten und begleitet. Die Berater waren echt nett und schienen was von ihrem Handwerk zu verstehen. Ich kann nicht sagen, dass ich dieses Gefühl bei den meisten anderen Beratern, die ich getroffen und gesprochen habe, gehabt habe. Schön ist auch, dass Sie auch sehr gute Kontakte zur RWTH pflegen. Das heißt sie haben einige Professoren mit denen Sie gerne zusammen arbeiten. Diese betreuen wohl die Promotionen von A.T. Kearney Beratern.

Natürlich war das Ganze auch eine kleine Werbeveranstaltung für A.T. Kearney um spitzen Nachwuchs zubekommen. Wie bei den anderen Top-Berater kommt man auch hier nicht so einfach rein… 1er Abi, 1er Vordiplom, 1er Diplom und gute Praktika plus Auslandsaufenthalt und Softskills. Das ist nicht wenig!

Am Ende des Tages muss ich schon sagen, dass A.T. Kearney anders ist. Hat mir sehr gut gefallen der Tag und außerdem gab es noch eine A.T. Kearney Tasse geschenkt.

Starbucks ist angekommen in Deutschland

… und ich meine nicht nur, dass Starbucks eine deutsche Homepage hat: http://www.starbucks.de sondern die Leute die dort ein und aus gehen. Seit vier oder fünf Jahren kenne ich schon Starbucks in Deutschland. Ich glaube ich habe meinen ersten Café bei Starbucks in Köln getrunken an den Ringen. Seit dem hat sich das Publikum stark verändert. Gerade Tommy Jaud beschreibt in seinem ersten Buch Voll Idiot sehr schön die Atmosphäre beim Starbucks. Das witzige ist, dabei bezieht er sich genau auf den Starbaucks in Köln an den Ringen. Viele Mütter mit ihren Kinder oder Schwangere war sind die Gäste die er erwähnt. Seine Beobachtungen waren sehr ähnlich wie meinige, auch noch ein oder zwei Jahre später nach dem das Buch erschienen war.

Seit damals hat sich diese Café Kette stark ausgebereitet. Von damals ein Coffee House in der Innenstadt Kölns sind es sieben oder acht geworden bis heute. Der Wachstum begann vor allem nachdem Karstadt Quelle AG pleite war. Starbucks Deutschland hatte bis dahin zu KarstadtQuelle gehört. Ich weiß nicht was nun mit Starbucks ist, aber scheinbar hat es ein besseres Management das für Wachstum sorgt.

Nun war ich kürzlich wieder im Starbucks in Aachen. Dort waren neben den üblichen Touristen und Müttern noch einige andere Gäste. Erstmal kurz ein paar Worte zu den Touristen, ich finde es sehr makaber wenn Touristen ins Starbucks gehen, aus dem Grund weil sie es auch Zuhause haben. Sollte man gerade im Urlaub nicht mal was anderes probieren? Zumal die Preise in anderen heimischen Cafés wesentlich niedriger sind. Vor allem hat Aachen sehr viele schöne Cafés und Bistros. Ich verstehe es nicht.

Also ich muss sagen von kleinen Schülerrinnen bis zum Opa der mit Omi sonntags spazieren geht ist jeder nun bei diesem US amerikanischen Coffee House zu Gast. Das Geheimnis von Starbucks habe ich in einigen Gesprächen aufgefangen und möchte kurz ein zwei Zitate wieder geben. Mädchen gerade Abitur gemacht oder schon im ersten Semester erzählt: “Ich mag Läden, wo man am Anfang zahlt dann entspannt essen kann, so wie Mc Donalds. Man hat dann keine Sorge was auf einen zu kommt mit der Rechnung….” Die Art des Service Bezog sich auch auf Starbucks. Natürlich ist es sonst sehr schwer sich den Preis für ein oder zwei Cafés zu merken. Sie sprach auch dann weiter: “Starbucks hat seine Sessel wohl beim Speermüll gefunden. Ich finde sie cool. Das sind doch die typischen die man beim Speermüll findet. Mir macht das nichts aus drauf zusitzen.” Sie war hellauf begeister von der Bequemlichkeit der Sofas, aber ich nehme an ihr hat der Grips etwas gefehlt. Wo soll Starbucks denn auf der ganzen Welt Speermüll Sofas herbekommen? Vor allem welche die gleich aussehen in jedem Laden???
Sie machte noch eine schöne Bemerkung, welches wenig zutun hat mit Starbucks aber mit ihrem Verstand: “Ich habe keine Freunde, keiner schreibt mir zum Silvester, Alle wohl zu geizig zu schreiben!” Nein, Mädel du redest einfach zu viel quatsch!!! So waren mir doch die Mütter mit den schreinden Kinder lieber im Starbucks.

Das WWW ist soooooo groß…..

Das WWW ist unglaublich! Jeden Tag entdecke ich etwas Neues. Ich kann von mir sagen, dass ich ein sehr Web interessierter Mensch bin, der auf jeden Portal welches er findet sich anmeldet. Aber ich komme langsam nicht mehr mit. Jeden Tag entdeckt man was neues, vor allem durch das Kopieren und leichtes Verändern von Portalen und Diensten steigt die Völle von Web-Seiten. Gerade der Web 2.0 Hype, den ich nicht mehr als Hype bezeichnen würde, da es zu groß geworden ist für ein Bubble und man damit echtes Geld machen kann, hat einiges Beigetragen zum Datenverkehr.

Das Web bringt auch einige Probleme mit sich. Eins dieser Probleme ist die Privatsphäre und die Anonymität im Netz. Mit diesem Problem beschäftigt sich ein Beitrag von Frotnal21 mit dem Titel “Intimes im Internet” von Güner Balci und Reinhard Laska. Es geht um den unbedenklichen Umgang mit Photos und Daten im Internet. Gerade am Beispiel von StudiVz wird der Beitrag aufgebaut. Na ja, vielen werden die Fakten die dort genannt werden wohl bekannt sein. Interessant war die Zahl, dass schon jeder vierte Personaler in den Portalen nach Bewerbern sucht und auch sich entsprechend entscheidet für eine Einladung oder nicht. Die Personen Suchmaschine Yasni.de habe ich in der Sendung kennen gelernt und mich auch schon dort angemeldet. Yasni.de ist eine Suchmaschine die auf Personen spezialisiert ist. Leider ist die Seite sehr langsam und liefert keine Ergebnisse (Stand 16.01.08). Nachdem ich mich angemeldet habe, hat Yasni.de innerhalb von 12 Stunden schon einige Links zu meinem Namen gefunden gehabt und diese mir angezeigt. Desweiteren kann man bei Yasni.de sich ein Profil anlegen. Das Profil dient dazu eine “echte” online Präsentation zu haben. Die Daten die man dort angibt kann man bestätigen lassen von anderen. So entsteht eine Art Trust-Zone. Die Idee ist seht gut. Hoffe sie bekommen die Performance-Probleme hin Yasni.de kann noch einige Dinge mehr, aber da gehe ich ein anderes Mal drauf ein. Auf jeden Fall sollte man sich den Frotnal21 Beitrag auf ZDF.de anschauen.

Ich bin noch gespannt welche Strategien sich entwickeln lassen um die Privatsphäre im WWW zu schützen. Die Unbedenklichkeit und Leichtigkeit mit der vor allem junge Menschen mit dem Netz umgehen wird unser aller Vorstellung von Privatsphäre ändern.

Wissenschaftliche Mitarbeiter nach TV-L 13 und ihre Zukunft

Update 15.06.2011: im neuen Beitrag Gehalt Wissenschaftliche Mitarbeiter nach TV-L 13 und Lehrer nach A13 in NRW sind aktualisierte Zahlen zu finden zum Assistenten-Gehalt und neu Lehrer-Gehalt.

Da sehr viele Anfragen auf mein Blog kommen die nach dem Gehalt von wissenschaftlichen Mitarbeitern fragen, denke ich mir ein eigener Eintrag zu dem Thema wäre angemessen.

Ich gehe von der Annahme aus, dass der oder die Person Lohnsteuerklasse I hat und keine Kinder. Die Berechnungen gehen vom Startgehalt auf der Stufe 1 aus. Ich habe angenommen, dass der Krankenkassenbeitrag bei 13,8% liegt was der momentane Satz der TK ist. Die Tabelle ist auch nach dem Stand von 01.01.2008 erstellt worden und bezieht sich auf NRW.

50% halbtags Stelle 100% volle Stelle
Jahreseinkommen 17400€ 34800€
Einmalzahlung jährlich 725€ 1450€
Jahres Brutto 18125€ 36200€
Monatlich Brutto 1510€ 3020,83€
Grundgehalt monatlich 1450€ 2900€
Netto Gehalt monatlich 1035,55€ 1755,99€
Abgaben ca. 29,5% 40%

In den Abgaben sind so Dinge wie Lohnsteuer, Soli, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherungen. Ganz schön viele Versicherungen die man so hat J . Die Zahlen können etwas variieren je nachdem, ob man Kirchensteuerzahlt oder einen niedrigeren Krankenkassenbeitrag hat. Das Gehalt kann in den einzelnen Bundesländern auch etwas anders sein.

So nun kennen wir das Gehalt von den Assistenten, aber was verdient so ein Juniorprofessor? Ich denke für viele die mit einer akademischen Laufbahn liebäugeln sollten wissen was so ein W1 Prof. oder W3 Prof. verdient. Mit der Umstellung auf den TV-L würde auch die Beamten Bezahlung geändert. Als neue Professoren bekommen jetzt die Gehaltsstufen W. Es gibt W1 für Juniorprofessoren und W3 wenn man Institutsleiter als Professor ist. Das (Grund-)Gehalt ist eindeutig gesunken gegenüber den C4 bis C1 Stufen. Bei der W Besoldung gibt es auch nur noch eine Stufe. Kommen wir mal zur Sache.

W1 Juniorprofessor W3 Professor
Jahreseinkommen 40864,08€ 56683,32€
Einmalzahlung jährlich 1021,60€ 1417.08€
Jahres Brutto 41885,68€ 58100,40€
Monatlich Brutto 3490,47€ 4841,69€
Grundgehalt monatlich 3405,34 4723,61€
Netto Gehalt monatlich 2644,94€ 3417,04€

Man sollte sich nicht wundern, dass Brutto und Netto so nah sind in den Gehälter. Man darf nicht vergessen, dass Profs Beamte sind. Sie müssen noch einen kleinen Teil ihres Gehaltes für die private Krankenkassenversicherung zurück legen. Das gute ist Beamte bekommen keine Rente sondern eine Pension, die nicht zu verachten ist. Die neunen Besoldungsstufen sollen variabel sein, d.h. die Profs sollen noch Zuschläge bekommen. Das hängt dann wohl von den Drittmittel die sie einwerben und die Güte ihrer Arbeit ab. Es ist etwas undurchsichtig diese Bonnie Reglung. Die Idee ist mehr Leben in die Universität zubringen und Leistungsbezogen die Professoren zu bezahlen. In Zeitungen und Zeitschriften war auch mal die Rede vom Ausverkauf der Universitäten. Ich selbst weiß nicht genug darüber um mir einen Urteil machen zu können.

Nichts desto trotz ist das Gehalt eines Juniorprofs auf der Selben Höhe wie das Einstiegsgehalt eines Strategie und Management Beraters bei einer Top-Beratung. Das Land und der Bund sollten darüber nachdenken, ob Sie Ihre Talente halten wollen um noch mehr Talente auszubilden oder eher die B-Leute nehmen. Denn ein Land wie Deutschland das nur von Ideen lebt, sollte die Ausbildung seines Nachwuchses nicht in die Hände von den B-Leuten geben, sondern auch versuchen die “High-Potentials” zuhalten. Ich kenne sehr viele sehr gute Studierende die einfach nicht an der Universität bleiben, da die Bezahlung einfach schlecht ist. Sie machen dann irgendwo einen nicht so herausfordernden Job, als an der Uni zubleiben. Gerade, wenn im Falle der Top-Beratungen diese noch mit der bezahlten Auszeit für Promotion oder MBA werben. Bin gespannt was so passiert an den Top Universitäten.

Ich hoffe ich habe den Suchern nach Informationen etwas weitergeholfen. Meine Berechnungen habe ich mit Hilfe der Webseite http://oeffentlicher-dienst.info gemacht. Dort kann jeder an sich angepasst sein Gehalt ausrechnen. Eine sehr schöne Seite. Denke Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann klappt es ganz gut.

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