Tim O’Reilly : What Is Web 2.0 as a Mindmap

What Is Web 2.0 Mindmap

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Lernen –> e-Learning —>Blended Learning –> e-Hochschule?

In den letzen Monaten habe ich mich im Zuge meines Studiums und auch meiner Arbeit an einem e-Learnig Institut sehr viel mit dem Thema e-Learing beschäftigt. Vor allem hat mich interessiert wo die Reise wohl hingehen wird in der Zukunft. Es gibt einige Dinge die sich gerade in den letzen Monaten hervor getan haben. Sei es Second Life (www.secondlife.com ), welches uns ein Virtuelles Leben bietet, oder sei es Web 2.0 (O´Reilly Artikel) mit dem langen Ratenschwanz von all den 2.0 Begriffen. Ich habe viel Artikel, Blogs und Zeitschriften gelesen, die sich mit dem Thema beschäftigt haben. Leider konnte ich keinen wirkliche Zukunftsvisionen sehen bist jetzt. Natürlich will ich nicht überheblich sein, viele Ideen und auch neue Tools aus dem Web2.0 Sektor bringen einen Mehrwert für die Lehre. Leider fehlt mir das gesamt Konzept. Es wird an jeder Ecke etwas entwickelt, aber kein große Idee. Große Ideen kommen vielleicht von großen Gemeinschafte, gerade eben hat sich Hessen zum E-Learning Bundeland hervorgetan (ELearning Kompetenznetz: Hessen übernimmt Vorreiterrolle). Ich bin sehr gespannt was da passiert. Im Bereich der Betrieblichen Weiterbildung und Bildung passiert sehr viel und es werden sehr viele Konzepte entwickelt. Gerade SAP und IMC sind da auch vorne dabei. Beide Unternehmen sind auch in den Universitären Markt des e-Learnings Aktiv. Ein Beispiel hierfür ist die Zusammenarbeit mit der Saar Universität (Ein Login für verschiedene Systeme der Hochschule ).

Gerade jetzt wo viele Universitäten sich neu orientieren im Zuge von Bologna und der Umstellung ihrer Studiengängen, sehe ich die Möglichkeit, dass man vieles an den Universitäten umstellt hinzu e-Hochschule. Die e-Hochschule sollte besser sein, als die jetzige Hochschule und bessere Absolventen hervor bringen. Mit den Fähigkeiten, die die neuen Studenten mit sich bringen und den technischen Möglichkeiten der Universität, kann man einige Lücken und Schwierigkeiten des alten Hochschulsystems beheben.

An vielen Hochschulen ist der der digitale Campus schon jetzt Realität ( z.B. www.campus.rwth-aachen.de und www.elearning.rwth-aachen.de ). Das Erste was die Hochschulen gemacht haben ist ihre Verwaltung zu digitalisieren. Dieses ist ja auch logisch, so sparen die Universitäten Geld und die Studenten Zeit. Der zweite Schritt, der sich erst bei einzelnen Instituten und nun aber über die ganze Hochschule verbreitet hat, ist das Materialien, Vorlesungsvideos und vielleicht Foren elektronisch zur Verfügung stehen. Mit diesen Diensten wird wieder Zeit und auch Geld gespart. Einiges davon bietet auch einen didaktischen Mehrwert. So ist die Schnittstelle vom Studenten zur Universität meist gut elektronisch abgedeckt. Die Punkte im Studium, wo ein Student einen persönlichen Austausch mit seiner Uni hatte, sind jetzt durch Webinterfaces ersetzt worden. Die Schnittstellen sind nicht zu 100% abgedeckt. Es gibt immer noch einige Dinge die man persönlich erledigen muss. Gut, ich halte fest, dass vieles administratoriche elektronisch geregelt wird. Das ist auch der Weg den die Industrieunternehmen gegangen sind. Sie haben auch erst in ihren Verwaltungen angefangen mit dem EDV-Einsatz, und dort Arbeitsprozesse verbessert. Mit der Zeit sind die Unternehmen auf die Idee gekommen auch z.B. Knowledgemanagement oder andere Bereiche des Unternehmens mit IT anzureichern.

Genau dieser Schritt muss auch nun in den Hochschulen vollzogen werden. Das heißt für mich wie kann ich an der e-Hochschule den Studenten in seinen Arbeitsprozessen unterstützen? Arbeitsprozesse beim Studenten sind zum Glück seit längerem sehr ähnlich und leicht identifizierbar. Mit Arbeitsprozessen während des Studiums meine ich nicht nur Lernprozesse, sondern auch alles Andere was ein Student in seinem Studentenleben an dem Campus unternimmt. Sei es der Hiwi Job oder seine Arrangements in der Hochschulpolitik oder der Fachschaftsarbeit. Es muss ein wirklicher digitaler Campus entstehen, der dem Studenten hilft sich auch mehr mit seiner Hochschule zu identifizieren und auch indem soziale Kontakte zu seinen Kommilitonen unterstützt werden.

Ein Tag Blogs und zurück…

Technorati Tags:

Gestern habe ich mich sehr intensiv mit dem Thema Blogs und Tagging beschäftig (Hallo Welt). Nun ja ich muss sagen ich bin etwas enttäuscht. Das Taggen war für mich was großartiges bis jetzt; und auch die Folksonomie die irgendwie mit dem Taggen zusammen hängt fand ich als Idee und auch als errungenschaft die mit Web2.0 mit kamm super.

Ich muss feststellen, dass leider doch nicht so viele Webseiten “tagbar” sind wie ich dachte. Eigentlich ist kaum eine Seite ( hier immer eine Webseite) ”tagbar”. Überall sieht man auf den Blogs oder auch anderen Narchischten und Unterhaltungsseiten Tag-Clouds, diese sind aber von den Seitenbetreibern gemacht und nicht vom “Volk” wie der Name Folksonomie eigentlich vermutten lässt. Es macht natürlich sinn, seine eigene Beiträge zu taggen oder die eigene Webseite. Hierdurch erhält man eine alternative Navigation nach Themen  und auch für den Besucher ist schnell klar worum es wohl bei dem Web-Angebot geht. Das Problem ist, dass dann ein Tag-Cloud nicht Objektiv ist wie ich mir das gedacht habe bis jetzt. Ich hatte in errinerung, dass ich bei Flickr ( www.flickr.com ) die Fotos taggen konnte auch als einfacher beuscher. Irgendwie klappte dieses auch nicht mehr. Die Qualität und darurch die Aussage Kraft der Tag-Clouds und den Taggs nimmt ab, wenn es nur von einem kleinem Athorenkreis stamm.

Es gibt, ich nenne Sie mal, die klassischen Folksonomie Tools : del.icio.us (http://del.icio.us ) und auch Mr. Wong (www.mister-wong.de ). Wahrscheinlich gibt es auch noch andere, aber diese sind mit dennen ich am meisten arbeite. Diese Tools bietten, was das Taggen angeht, eine bereite Funktionalität. Einem Benutzer ist es immer möglich eine Seite zu Taggen.  Nun hat man auf den beiden Seiten die Möglichkeit Webseiten nach Taggs zu suchen und nicht nach Inhalt. Das kann bei einigen Themen ein Vorteil sein und bietten eine alternative zu Google Search (www.google.com) Je mehr Leute eine seite Taggen und auch um so mehr Webseiten getaggt werden könnte sich diese Dienste als recht stabiel für Suchanfragen etabilieren auch nach exotischen Taggs. Auf den beiden Seiten kann man auch nach einer Seite suchen und schauen wie diese Seite getaggt wurde. Hier hat dann auch mal das Volk eine Tag-Cloud zu einer Seite erstellt. Bei genügend Taggs kann man schon informationen über eine Webseite gewinnen oder dem Dienst welche dieser anbietet. Die Qualität hängt wieder von der Masse der Benutzer ab ( “… the service automatically gets better the more people use it.” T. O´Reilly “What is the Web 2.0?” ). Ein großes Manko haben diese beiden Seiten: die Ergebnise sind jeweils auf del.icio.us und Mr.Wong nur zusehen und nicht auf der Original seite. Eigentlich müsste es ein Plug-In für Blogs geben, leider habe ich dieses nicht gefunden. Man kann wohl seine eigene Linksammlung (Bookmarks) auf seinem Blog in einem Plug-In darstelle. Ach ja, jetzt weiß man auch hoffetlich wieso sich die beiden “Social Bookmarking” Seiten nennen.

Leider half mir das Alles nicht bei meinem Problem : meine Beiträge in meinem Blog einfach von anderen taggen zu lassen. Bei der weiteren Such bin ich dann auf MyBlobLog (www.MyBlogLog.com ) gestoßen. Hier kann man hauptsächlich Blogs, aber auch Webseiten Taggen. Der Dienst der Seite geht aber um einiges weiter was das “Social” angeht. Man kann für seinen Blog eine Community eröffnen. Ich habe mich auch dirket mit meinen beien Blogs (http://mosworld.wordpress.com und http://apodiktisch.spaces.live.com/ ) dort eingetragen. Das heisst es gibt zu meinen Blogs dort jeweils eine Community, die jetzt noch natürlich leer sind. Aber andere Mitglieder von MyBlogLog können sich jetzt in meine Community anmelden und über mein Blog diskutieren. Das tollste ist: sie können auch die Blogs taggen! :-) . Was ich gut finde ist, dass ich so die Möglichkeit habe verschiedene Blogs von einem Author zusehen. Es kann ja, sein dass ein Authorin für mehre interessante Blogs schreibt. Natürlich kann ich hier auch wieder nach Blogs mit bestimmten Taggs suchen. Da man hier auch etwas mehr an seinem Profil machen kann, können sich denke ich eher Gemeinschaften bilden die über ein Blog oder auch nur über ein Thema disskutieren und sich austauschen. MyBlogLog biettet auch noch ein paar andere Dinge ein die mich momentan nicht interessieren.

So ich war nun wirklich eine ewigkeit im Web unterwegs und hatte nichts gefunden was mit beim Taggen von meinen Beiträgen helfen würde. Ich habe auch ein Dutzend Blog anbietter mir angeschaut und auch deren Plug-ins … aber nix gefunden. Mein Fazit: ich muss wenn mir mein eigenes Plug-In programmieren.

Ein schönes Beispiel für eine Seite mit Tagging ist SWiK ( http://swik.net/ ), hier kann man jeden Beitrag Taggen als User. Auch wenn man nicht angemeldet ist. Das Tool oder was auch immer sie einsetzen gefällt mir gut. Da es um Open Source geht auf der Seite, könnte ich ja eventuell den Code von ihnen bekommen. Eine Anfrage schadet ja nicht….

Bevor ich es vergesse, Last.fm (www.last.fm ) ist Community Seite für Musik. Hier kann man auch Musik-Radio hören. Die Musik die man hört kann man nach Künstler suchen oder einfach auch nach einem Tag. Das Taggen von liedern während diese laufen ist auch sehr einfach möglich. Last.fm finde ich persönnlich für eins der gelungesten Web-Portale.

Hallo Welt

…. ich bin Mo! Was ich hier mache ist mir verschiedene Blog-Tools anzusehen und zuschauen welche von diesen gut und interressant sind für die “Wissenschaft”. Ich suche ein Blog oder Web-Tool, welches mir das Taggen von Beiträgen vereinfacht. Ein eigenen Blog werde ich wohl aufsetzen, oder eher aufsetzen lassen :-) auf einem eigenen Server. Hierbei habe ich mich für WordPress ( http://worddpress.org ) entschieden. Als Tag plugin kommt für mich momentan das Simple Tagging ( http://sw-guide.de/wordpress/plugins/simple-tagging/ ) nur in frage, obwohl der Support und die weiterentwicklung moment stocken. Die Möglichkeit eine Tag-Cloud auf der Seite zu sehen ist mir hierbei sehr wichtig. Interessant ist gerade für mich, ob ich auch für jeden Beitrag einen eingenen Tag-Cloud machen kann…. es macht halt nur Sinn wenn man genug Taggs hat. So mal schauen wie mein erster Beitrag in meinem Blog aussieht!

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